Etienne Pippert 8 G2

Wer hat sie seit dem 13.11.2015 nicht ein bisschen — DIE ANGST VOR TERROR?

Man fühlt sich nicht mehr sicher. Man denkt sich, kann das,  was den Leuten in Frankreich, Ägypten, Türkei, Pakistan und Irak passiert ist,  uns auch passieren? Viele fühlen sich nicht mehr in der Gesellschaft sicher. Das liegt zum größten Teil an der IS und zum anderen an den vielen Flüchtlingen, die nach Deutschland kommen.

Man sieht sie an jeder Ecke in Gruppen. Sie sprechen ihre Heimatsprache, weil sie kein Deutsch können (das sind nicht alle, manche bemühen sich sehr, unsere Sprache zu lernen). Du verstehst ihre Sprache nicht und du weißt nicht, über was sie reden. Zum anderen sind unter den Flüchtlingen auch Attentäter getarnt als Flüchtlinge. Ein anderer Punkt ist, dass Kulturen aufeinander stoßen zum Beispiel: Religionen, Essen, Feiertage, Hygiene, das Rollenverständnis der Frau in unserer Gesellschaft,  usw… Manche fühlen sich bei großen Events nicht mehr sicher, da man leicht angreifbar ist. Die größte Angst ist meiner Meinung nach, wenn man in die Kirche geht. Ich meine nicht eine Kirche am Ende der Welt, sondern Kirchen wie in Rom (Petersdom), Köln ( St. Petrus; besser bekannt als der Kölner Dom) oder Dresden (Frauenkirche). Da der Terror gegen die Freiheit der Menschen und den Hass anderer Religionen gerichtet ist.

Doch davon lebt der Terror. Er ernährt sich von der Angst anderer Menschen. Ist das eigentlich nicht absurd, denn dann dürfte ich (das klingt jetzt blöd) der Nachbarin keinen Zucker leihen oder nicht in den Supermarkt gehen oder GAR NICHT RAUS AUS DEM HAUS gehen. Wenn ich 10 Passanten fragen würde:“ Haben sie Angst vor Terror?“ und 8 Passanten sagen mir: „Ja“. Dann frage ich mich:“ Warum sind Sie dann hier in der Menschenmenge?“ (Dies war nur ein Beispiel).

Ich habe auch Angst vor Terror, doch ich lasse mich nicht vom Terror unterdrücken oder knechten. Ich möchte den Terror nicht gewinnen lassen. Wir dürfen den Terror nicht gewinnen lassen. Und an alle, die große Angst haben und deshalb nicht mehr das tun, worauf sie Lust haben, tut mir einen Gefallen, lasst euch nicht vom Terror unterdrücken. Ich bin erst 14 Jahre und versuche viel zu bewegen, DOCH DAS müsst ihr selber in die Hand nehmen. Ich versuche auf der Schiene positiv zu denken. Vielleicht liegt das auch daran , dass ich in (im Vergleich zu anderen Städten) einer Kleinstadt lebe.

Hier ist die Wahrscheinlichkeit geringer als in Berlin, Köln, oder Rom und Paris. Ich gebe hier zwar mehr einen Ratschlag und Tipps, doch wie soll man Terrorangst groß erklären. Der Name verrät das ja schon. Ich weiß, dass es momentan eine schwierige Zeit ist, in der wir leben. Doch ich muss in dieser Welt noch alt werden. Und, ja, deshalb mache ich mir jetzt Gedanken darüber, gebe Tipps.  Aber besser so als zu sagen:“ Ist mir egal, mich betrifft es noch nicht.“

Uns Jugendliche betrifft es am meisten, denn wir müssen, wenn es schlimmer wird, in den Krieg ziehen. Es wird dann wahrscheinlich keine Welt mehr geben nach diesem Krieg, aber jetzt schweife ich zu sehr ab. Albert Einstein würde dazu sagen:„Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen. So ganz Unrecht hat er nicht, denn er wusste, dass die Atombombe des Menschen Tod ist. Die drei größten Atommächte der Welt hätten allein schon so viel Atombomben um die Welt mehrmals hochzujagen.

Diese Angst bleibt bestehen.

 

 

“ NO WAR“ von unai Pascual Loyarte lizensiert unter (CC BY 2.0)