Ich glaube, viele Menschen nehmen sich ein Beispiel an anderen Personen. Gerade Jugendliche sind es, die sich häufig berühmte Personen als Idole nehmen. Vielen sind ihr Idole sehr wichtig. Manchen mehr, manchen weniger. Viele denken, ohne ihre Vorbilder nicht mehr leben zu können. Andere können sich aber ein Leben ohne Idol genauso gut vorstellen.

Bei den Personen, die Vorbilder haben, sind ihre Idole ein sehr wichtiger Teil in ihrem Leben. Obwohl viele wissen, dass sie ihre Vorbilder sowieso niemals treffen werden, geben sie nicht auf! Sie würden so gut wie alles für eine einzige Umarmung tun. Allein beim Gedanken an ihre Vorbilder kommen sie ins Schwärmen und können kaum noch aufhören, von ihnen zu reden. Aber es gibt auch welche, die quasi süchtig nach ihren Idolen sind. Manche stalken oder stellen sich Dinge vor, die eh nicht passieren werden. Sie sind besessen davon, über ihre Idole zu reden und rasten komplett aus, wenn ihr Idol jemand anderen umarmt. Sie sind komplett verrückt und tun alles, um ihren Idolen nah zun sein.

Ich persönlich finde es gut, Vorbilder zu haben. Aber manche übertreiben einfach nur total! Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich auch Vorbilder habe. Das Britische Duo Bars & Melody. Aber ich bin keine verrückte Stalkerin. Ich finde es eigentlich gut, dass man Personen hat, an denen man sich orientieren kann. An denen man sich festhalten kann. Die einen begleiten. Natürlich nicht wortwörtlich, da die Personen ja nicht immer neben dir herlaufen, aber sie sind immer in deinem Kopf und kommen nicht mehr raus! Und, ja klar, ich wünsche mir natürlich auch sehr, sie mal treffen zu können, aber ob sich mein Wunsch jemals erfüllt, weiß ich nicht!

„Meet & Greet“ von Christian Frank lizensiert unter CC BY 2.0I