Der Klimawandel. Ein zwischen Politikern heftig disskutiertes Thema. Doch was die Großen der Welt beschäftigt, geht auch an uns normalen Bürgern nicht spurlos vorbei. Immerhin hängt unsere Zukunft von den politischen Entscheidungen und deren Auswirkungen ab. Was passiert psychisch und physisch mit einem Menschen auf dieses Thema bezogen?

Die körperlichen Folgen sind weitgehend bekannt und jeder weiß, dass es schädlich ist, verschmutzte Luft zu atmen oder nur dreckiges Wasser zur Verfügung zu haben. Daraus folgen Todesfälle aufgrund von Lungenkrebs, Schlaganfällen und Herzinfakten. In Entwicklungs‐ und armen Ländern ist die Sterberate am höchsten, was vermutlich auch daran liegt, wie stark die Regierung dieses Landes in die Klimapolitik eingreift.

Doch geht Menschen dieses Thema auch auf die Psyche? Spurlos geht dieses Thema nicht an uns Menschen vorbei. Man lügt, wenn man sagt, es interessiere einen nicht und wenn es nur ein Kopfschütteln über die Abendnachrichten und einer weiteren Naturkatastrophe ist. Vielleicht ist es das Gefühl der Hilflosigkeit als Einzelperson und das Wissen, dass unsere Welt wohl oder übel langsam den Bach herunter geht. Unter den Folgen des Klimawandels können in gewissen Fällen auch Risiken in Hinsicht auf zwischenmenschliche Beziehungen und die Wahrnehmung des eigentlichen Problems auftreten. Ohne Probleme wird das soziale Leben mit Entwicklung der Klimawandlung nicht mehr so möglich sein, wie wir es kennen, jedenfalls nicht auf lange Sicht. Die Menschen, die sich mit dem Thema, teilweise aus Angst, nicht richtig auseinander setzen, halten dieses Thema für sehr bedrohlich.

Die psychischen Auswirkung des Klimawandels sind bis jetzt noch nicht bewiesen. Ich bin der Meinung, dieses Thema sollte nicht unter den Teppich gekehrt werden, denn es sollte nicht nur um die Missstände gehen, sondern auch um die Lösung der Probleme im Punkte Klima.