Beim Konsum von Drogen ist dem Konsumenten vorher meistens nicht klar, was die Nebenwirkungen in einem auslösen können. Das hat zur Folge, dass es in den meisten Fällen anschließend zur Abhängigkeit kommt. Ich habe mich mal über Kokain informiert, geschaut was die Nebenwirkungen sind, wie/wo man es gewinnt und wie es konsumiert wird. Kokain wird aus der Kokapflanze gewonnen und chemisch zu einem weißen,  kristallinien Pulver aufbereitet. Diese Pflanze hat in Südostasien, Kolumbien, Peru und noch weiteren Teilen Asiens ihren Ursprung. Konsumiert wird die Droge durch Schnupfen, Schlucken, Rauchen oder auch Spritzen. Beim Schnupfen wird das Kokain durch einen Geldschein oder mit Hilfe eines Röhrchens konsumiert. Beim Schlucken und Rauchen ist sicherlich klar, wie dies zugeht. Beim Spritzen wird die Droge in eine Vene gespritzt. Die Nebenwirkungen sind Schlaf-, Hunger- und Durstentzug. Es kann zu Halluzinationen, Verfolgungsängsten, Desorientierung, Aggressivität und gesteigerter Nervosität kommen. Durch die kurze Hochphase und die folgende Tiefphase kommt es häufig zu Depressionen. Wenn man Kokain schnupft, kann die Nasenscheidewand verletzt oder sogar durchlöchert werden. Anzeichen sind, wenn sich leichte Krämpfe,  große Pupillen, Händezittern, Koordinationsstörungen und / oder sehr hohe Körpertemperatur aufzeigen. Es ist nahezu unmöglich, dieser Sucht ohne Hilfe zu entkommen. Meiner Meinung nach gibt es immer einen besseren Ausweg als der Beginn des Drogenkonsums!

WOCHENENDE 50/366″ von Dennis Skley lizensiert unter (CC BY-ND 2.0)