Mobbing bedeutet, dass eine bestimmte Person von anderen Personen beleidigt, verletzt und gequält wird. Manchmal kann es aber auch sein, dass falsche Gerüchte über die Person weitererzählt werden. Dies regt dazu an, dass weitere Personen beim Mobben mitmachen wollen. Oft ist es eine Gruppe von Menschen, die eine ganz bestimmte Person mobbt. Diese Person wird meistens deshalb gemobbt, weil sie nach Meinung der Mobber, irgendetwas falsch gemacht hat. Oft ist es aber auch wegen der Hautfarbe oder wegen der Klamotten, die sie trägt.

Cyber-Mobbing

Beim Cyber-Mobbing werden über eine bestimmte Person Lügen im Internet verbreitet. Außerdem wird die Person belästigt, bedrängt und/oder  genötigt. Cyber-Mobbing zählt zur Gefahr im Internet. Wer neu“ im Internet ist, sollte auf seine Daten gut aufpassen und sie nicht fremden Personen anvertrauen. Meistens werden Kinder oder Jugendliche wegen ihres Aussehens  gemobbt. Die Meisten sind zwischen 11 und 16 Jahre alt, also in der Pupertät. Oft hat das Opfer wenig oder gar keine Freunde, die ihm dann helfen könnten. Das führt dazu, dass das Opfer sich nicht wehren kann.

 

Mobbing, wie kann ich mich wehren?

Man sollte mit dem Mobber reden und sagen, dass sein Verhalten nicht in Ordnung ist. Du kannst auch eine dritte Person in das Gespräch involvieren . Wenn man noch kleiner ist, sollte man auf jeden Fall seine Eltern informieren. Falls man in der Schule gemobbt wird, sollte man seinem Lehrer Bescheid sagen, um Schlimmeres zu verhindern. Man sollte auch probieren, den Mobber zu entmutigen, indem man  keine Reaktion auf seine Worte zeigt.

Cyber-Mobbing — wie kann ich mir helfen?

Du musst im Internet gut auf deine Daten aufpassen. Außerdem musst du auch hier versuchen, das der Mobber die Lust am Mobben verliert. Wenn du noch ein Kind bist, solltest du auch beim Cyberermobbing deine Eltern einschalten. Du solltest auch das Verhalten und die Taten des Täters dokumentieren und damit zu einer Beratungsstelle gehen.