• Unterhaltung

    Geposted am 1. September 2010.

    Geschrieben von Alina Griesel.

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    Alina Griesel — Schülerin der Ursulinenschule stellt ihr selbst geschriebenes Buch „Blind“ vor

    Fle­hend knien die Opfer vor den Sol­da­ten. Doch sie sind uner­bitt­lich und ste­chen ihren Fein­den grau­sam die Augen aus. … In dem Buch „Blind“ von Alina Grie­sel ist das All­tag. Es geht um eine Par­al­lel­welt, die von bösen Mäch­ten unter­drückt wird. Einst waren Lady Pho­enix und ihr Ver­lob­ter Luzi­fer die Herr­scher, doch sie wur­den von der ver­rück­ten Lady Evie gestürzt. Getrie­ben von dem Wunsch, ihre Welt zu ret­ten, reist das Mäd­chen Rose mit ihrem bes­ten Freund Black zu den Ver­bün­de­ten der Guten. Die bei­den waren wäh­rend des Krie­ges getrennt. Als sich Rose auf die Suche nach Black begab, wurde sie von Sol­da­ten über­fal­len und auch ihr wurde in die Augen gestochen. […]

  • Unterhaltung

    Geposted am 16. Juni 2010.

    Geschrieben von Alina Griesel.

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    Herr der Diebe

    Die Mut­ter von Pros­per und Boni­fa­zius erzählte ihren Söh­nen immer viel von Vene­dig. Sie schwärmte von der Magie der Stadt des Mon­des. Nach dem Tod ihrer Mut­ter haben die bei­den Jun­gen nie­man­dem mehr, außer Tante Esther und Onkel Maxi­mi­lian Hart­lieb. Esther hat beschlos­sen, den sechs­jäh­ri­gen Boni­fa­zius zu adop­tie­ren, wäh­rend Pros­per in ein Wai­sen­haus geschickt wer­den soll. Kur­zer­hand bricht Pros­per aus dem Heim aus, holt sei­nen klei­nen Bru­der und flieht mit ihm zum Bahn­hof. In einem Zug, der nach Süden fährt, rei­sen sie als blinde Pas­sa­giere nach Vene­dig. Dort irren sie als ein­same Stra­ßen­kin­der durch die Gas­sen der Stadt. Schon bald bekommt Bo eine schlimme Erkäl­tung. Als Pros­per in einer Apotheke […]

  • Schulleben

    Geposted am 3. Februar 2010.

    Geschrieben von Alina Griesel.

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    Streitschlichten an unserer Schule

    Die Streit­schlich­ter der Ursu­li­nen­schule – jeder kennt sie. Doch was machen sie eigent­lich genau? Schrei­ben sie uns etwa eine Lösung vor, mit der wir dann klar­kom­men müs­sen? Ganz im Gegen­teil! Die Streit­schlich­ter wol­len uns hel­fen eine gemein­same Lösung zu fin­den, sie über­neh­men nur die Gesprächs­lei­tung. Die bei­den Strei­ten­den – die Streit­par­teien – bekom­men die Mög­lich­keit den Kon­flikt aus ihrer Sicht zu erzäh­len. Sie dür­fen erzäh­len, wie es ihnen in dem Streit ging und was sie beson­ders blöd fan­den. Danach folgt ein Rol­len­wech­sel, in dem die Schü­ler sich hin­ter den Stuhl des jeweils Ande­ren stel­len. Sie haben nun die Mög­lich­keit den Streit aus der Sicht des Ande­ren zu schil­dern. Nach­dem sie […]