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> <channel><title>myXPress &#187; Alina Griesel</title> <atom:link href="http://www.myxpress.de/author/alina-griesel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.myxpress.de</link> <description>das Schülermagazin der Ursulinenschule</description> <lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 13:14:53 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Endlich abschließbare Fächer in den Klassenräumen!</title><link>http://www.myxpress.de/2011/03/endlich-abschliesbare-facher-in-den-klassenraumen/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2011/03/endlich-abschliesbare-facher-in-den-klassenraumen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:19:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Alina Griesel</dc:creator> <category><![CDATA[Schule]]></category> <category><![CDATA[URS]]></category> <guid
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width="2560" height="1920" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2011/03/P1090483.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="P1090483" title="P1090483" /></p><p>Wir danken den Eltern, die die abschließbaren Schließfächer im Schulgebäude St. Angela gespendet haben. In jedem Raum des Gebäudes gibt es jetzt Schließfächer für Schulsachen. Denn so ist es für uns Schüler endlich möglich, unsere Schulsachen sicher zu verstauen und wir müssen keine Angst mehr um unsere Bücher, Schulhefte und Sporttaschen haben.</p><p>Denn in den Klassenräumen, in denen es keine abschließbaren Fächer für unsere Schulsachen gibt, wird immer wieder mal etwas gestohlen oder vertauscht, wenn teilweise auch unbeabsichtigt.  Für uns Schüler bedeutet das, dass wir die Bücher bezahlen und neue beantragen müssen.  Wichtige Materialien für Arbeiten oder Projekte gehen  verloren und  die teuren Sportschuhe von Nike müssten evtl. neu gekauft werden.</p><p><a
href="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2011/03/P1090484.jpg"><img
class="aligncenter size-large wp-image-3644" title="P1090484" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2011/03/P1090484-494x370.jpg" alt="" width="494" height="370" /></a></p><h1>Also ein riesiges „Danke!“ von den Schülern an die Eltern!</h1>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
width="2560" height="1920" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2011/03/P1090483.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="P1090483" title="P1090483" /></p><p>Wir danken den Eltern, die die abschließbaren Schließfächer im Schulgebäude St. Angela gespendet haben. In jedem Raum des Gebäudes gibt es jetzt Schließfächer für Schulsachen. Denn so ist es für uns Schüler endlich möglich, unsere Schulsachen sicher zu verstauen und wir müssen keine Angst mehr um unsere Bücher, Schulhefte und Sporttaschen haben.</p><p>Denn in den Klassenräumen, in denen es keine abschließbaren Fächer für unsere Schulsachen gibt, wird immer wieder mal etwas gestohlen oder vertauscht, wenn teilweise auch unbeabsichtigt.  Für uns Schüler bedeutet das, dass wir die Bücher bezahlen und neue beantragen müssen.  Wichtige Materialien für Arbeiten oder Projekte gehen  verloren und  die teuren Sportschuhe von Nike müssten evtl. neu gekauft werden.</p><p><a
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width="889" height="1153" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2011/02/9783789132209.jpeg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="9783789132209" title="9783789132209" /></p><p>Du bist erst fünfzehn und musst deine Familie – kleine Schwester und kranke Mutter - völlig allein ernähren. Kannst du dir das vorstellen? Für Katniss Everdeen ist das Alltag. Um alle zu ernähren, geht sie illegal im Wald jagen, stellt Fallen und schießt mit Pfeil und Bogen. Am Vormittag besucht sie die Schule ihres Distrikts – Distrikt 12. Denn die Ländereien um die Hauptstadt wurden in 13 Distrikte unterteilt. Doch Distrikt 13 wurde zerstört, vor langer Zeit, als die Bewohner von dem Land Panem, in dem sich das alles abspielte, einen Aufstand gegen das Kapitol (die Hauptstadt) anführten. Die übrigen 12 Distrikte werden benachteiligt. Der Distrikt 1 ist der beliebteste. Alle haben zu essen und müssen sich nie Sorgen um Geld machen. In Distrikt 12 ist es jedoch keine Seltenheit, dass jemand verhungert oder erfriert. Ein anderes Leben kann Katniss sich nicht vorstellen, sogar den Tod ihres Vaters hat sie verkraftet. Und sie hat einen besten Freund, Gale, den sie für nichts in der Welt hergeben würde.</p><p>Einmal jährlich findet die Ernte statt. Es ist ein grausames Fest, an dem aus jedem der 12 Distrikte jeweils ein Mädchen und ein Junge ausgewählt werden, die dann in eine Arena müssen. Diese 24 Personen (12 Jungen und 12 Mädchen), die als Tribute bezeichnet werden, müssen solange in der Arena bleiben, bis nur noch einer lebt. Sie bekommen nichts zu essen, keine Waffen, keine Betten – sie sind völlig auf sich gestellt. Dieses Ereignis nennt man „Die Hungerspiele“.</p><p>Die Ernte findet statt und die kleine Schwester von Katniss, Primrose, wird ausgewählt, um an den schrecklichen Spielen teilzunehmen, die nur zur allgemeinen Belustigung auch im Fernsehen ausgestrahlt werden.</p><p>Katniss meldet sich freiwillig, springt für ihre kleine Schwester ein und fährt zusammen mit einem Jungen aus ihrem Distrikt namens Peeta zum Kapitol, von wo aus sie nach einer Woche zur Arena gebracht werden. Katniss und Peeta hüten eine gemeinsame Vergangenheit, von der allerdings niemand weiß – was auch so bleiben soll.</p><p>Bevor sie in die Arena kommen, müssen alle Tribute in Interviews Rede und Antwort stehen. Peeta lügt, um Aufmerksamkeit bei den Sponsoren zu bekommen. Denn Sponsoren sind in der Arena überlebenswichtig, da nur sie den Tributen Geschenke zukommen lassen können – Nahrung, Wasser und lebenswichtige Medizin.</p><p>Peeta sagt, dass er in Katniss verliebt wäre. Wodurch die beiden Unmengen von Sponsoren bekommen. Deswegen spielt sie mit und die beiden tun so, als wären sie ein glückliches Paar.</p><p>In der Arena ändert sich das allerdings, denn dort geht es nur noch ums nackte Überleben. Katniss zieht sich schnell von der Gruppe zurück, wandert allein durch den Wald, erlegt Hasen und kann so überleben. Peeta allerdings schließt sich den Tributen aus den angeseheneren Distrikten an, da sie stärker sind und mehr Überlebenschancen haben. Doch schon bald wird er schwer verletzt. Immer mehr der Jugendlichen sterben und der Kampf wird immer blutiger.</p><p>Als nur noch wenige Tribute in der Arena sind, wird verkündet, dass die beiden Tribute aus demselben Distrikt überleben dürfen. Katniss weiß, dass Peeta noch lebt und er irgendwo im Wald im Sterben liegt.</p><p>Sie sucht und findet ihn, doch er ist todkrank. Immer mehr Tribute bringen sich gegenseitig um. Die Stimmung wird immer angespannter.</p><p>Schließlich leben nur noch drei. Katniss, Peeta und ein Tribut aus dem Distrikt 1. Katniss und Peeta glauben den Sieg schon in der Tasche zu haben, doch da werden schreckliche Monster in die Arena gelassen …</p><h6>Foto: © Verlagsgruppe Oetinger</h6>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2011/02/buchvorstellung-die-tribute-von-panem/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Reckless — Steinernes Fleisch</title><link>http://www.myxpress.de/2010/12/reckless-steinernes-fleisch/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2010/12/reckless-steinernes-fleisch/#comments</comments> <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 13:25:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Alina Griesel</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Buch]]></category> <category><![CDATA[Buchkritik]]></category> <guid
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width="480" height="683" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/12/reckless-1.jpeg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="reckless-1" title="reckless-1" /></p><p>Im neuen Roman „Reckless“ von Cornelia Funke wird von einer fantastischen, völlig neuen Welt erzählt. Jacob und Will Reckless sind Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ihr Vater ist seit einiger Zeit verschwunden und die beiden leben mit ihrer Mutter zusammen. Das Arbeitszimmer des verschwundenen Vaters bleibt immer verschlossen, doch Jacob kann seine Neugier nicht zügeln und schleicht eines Tages hinein. Auf dem Spiegel meint er einen Handabdruck zu sehen und drückt seine Hand darauf.</p><p>Unmittelbar danach findet er sich in dem Turm einer Burgruine wieder. In dieser Welt vergisst er all seine Probleme und flüchtet nun immer häufiger dorthin. Aus Tagen, die er dort bleibt ohne zurückzukehren, werden Wochen, Monate und schließlich Jahre. Doch sein Bruder Will folgt ihm eines Tages und wird sofort von den bösen Goyl (Menschen aus Stein) in einen Kampf verwickelt. Er wird verwundet und sein Körper beginnt sich zu verändern. Denn durch die Berührung der Goyl verwandelt sich sein Körper zu Stein. Verzweifelt versucht Jacob seinen Bruder zu retten, reist mit ihm tagelang zu den gefährlichsten Orten. Zu Häusern von Menschenfressern, in die unterirdische Festung der Goyl, schließlich zu Zwergen und Feen. All diese Figuren sind sehr ansprechend, da sie sehr an bekannte Märchen erinnern. Elemente aus „Hänsel und Gretel“, sowie „Edward mit den Scherenhänden“ werden eingebracht. Und tatsächlich kann die Fee ihm helfen, doch diese Hilfe hat einen hohen Preis. Am Ende kann Will zwar in die reale Welt zurückkehren, die Geschehnisse vergessen und ein normales Leben führen. Doch Jacob selbst wurde tödlich verflucht. Ein Jahr hat er noch zu leben. Ein Jahr, um die Medizin zu finden …</p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
width="480" height="683" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/12/reckless-1.jpeg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="reckless-1" title="reckless-1" /></p><p>Im neuen Roman „Reckless“ von Cornelia Funke wird von einer fantastischen, völlig neuen Welt erzählt. Jacob und Will Reckless sind Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ihr Vater ist seit einiger Zeit verschwunden und die beiden leben mit ihrer Mutter zusammen. Das Arbeitszimmer des verschwundenen Vaters bleibt immer verschlossen, doch Jacob kann seine Neugier nicht zügeln und schleicht eines Tages hinein. Auf dem Spiegel meint er einen Handabdruck zu sehen und drückt seine Hand darauf.</p><p>Unmittelbar danach findet er sich in dem Turm einer Burgruine wieder. In dieser Welt vergisst er all seine Probleme und flüchtet nun immer häufiger dorthin. Aus Tagen, die er dort bleibt ohne zurückzukehren, werden Wochen, Monate und schließlich Jahre. Doch sein Bruder Will folgt ihm eines Tages und wird sofort von den bösen Goyl (Menschen aus Stein) in einen Kampf verwickelt. Er wird verwundet und sein Körper beginnt sich zu verändern. Denn durch die Berührung der Goyl verwandelt sich sein Körper zu Stein. Verzweifelt versucht Jacob seinen Bruder zu retten, reist mit ihm tagelang zu den gefährlichsten Orten. Zu Häusern von Menschenfressern, in die unterirdische Festung der Goyl, schließlich zu Zwergen und Feen. All diese Figuren sind sehr ansprechend, da sie sehr an bekannte Märchen erinnern. Elemente aus „Hänsel und Gretel“, sowie „Edward mit den Scherenhänden“ werden eingebracht. Und tatsächlich kann die Fee ihm helfen, doch diese Hilfe hat einen hohen Preis. Am Ende kann Will zwar in die reale Welt zurückkehren, die Geschehnisse vergessen und ein normales Leben führen. Doch Jacob selbst wurde tödlich verflucht. Ein Jahr hat er noch zu leben. Ein Jahr, um die Medizin zu finden …</p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2010/12/reckless-steinernes-fleisch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Alina Griesel — Schülerin der Ursulinenschule stellt ihr selbst geschriebenes Buch „Blind“ vor</title><link>http://www.myxpress.de/2010/09/alina-griesel-schulerin-der-ursulinenschule-stellt-ihr-selbst-geschriebenes-buch-blind-vor/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2010/09/alina-griesel-schulerin-der-ursulinenschule-stellt-ihr-selbst-geschriebenes-buch-blind-vor/#comments</comments> <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:32:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Alina Griesel</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <guid
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width="567" height="787" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/plakat.jpeg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="plakat" title="plakat" /></p><span
class="first-letter">D</span>ie Mutter von Prosper und Bonifazius erzählte ihren Söhnen immer viel von Venedig. Sie schwärmte von der Magie der Stadt des Mondes.   Nach dem Tod ihrer Mutter haben die beiden Jungen niemandem mehr, außer Tante Esther und Onkel Maximilian Hartlieb. Esther hat beschlossen, den sechsjährigen Bonifazius zu adoptieren, während Prosper in ein Waisenhaus geschickt werden soll.  Kurzerhand bricht Prosper aus dem Heim aus, holt seinen kleinen Bruder und flieht mit ihm zum Bahnhof.  In einem Zug, der nach Süden fährt, reisen sie als blinde Passagiere nach Venedig. Dort irren sie als einsame Straßenkinder durch die Gassen der Stadt. Schon bald bekommt Bo eine schlimme Erkältung. Als Prosper in einer Apotheke Hustensaft klauen will, erwischt der Apotheker ihn.  Schnell flüchten die beiden Brüder, doch der Apotheker ist ihnen dicht auf den Fersen.  Durch einen Fremden mit schwarzer Vogelmaske, der kaum älter ist als Propser, werden sie gerettet. Die beiden Brüder flüchten sich in einen schmutzigen Hauseingang, wo sie von ihrem mysteriösen Retter gefunden werden. Er stellt sich als „Herr der Diebe“ vor. Sofort ist Bo begeistert von dem Sechzehnjährigen, während Prosper eher misstrauisch wirkt. Schließlich überredet Bo seinen großen Bruder mit dem „Herr der Diebe“ in das „Sternenversteck“ zu fliehen. Es ist ein verlassenes Kino namens Stella, in dem bereits drei Kinder Unterschlupf gefunden haben. Ein Mädchen, das von allen wegen ihrem dünnen, stacheligen Zopf nur Wespe genannt wird, ein dunkelhäutiger Junge namens Mosca und ein Junge, der dank seiner stacheligen Haare nur Riccio (italienisch für „Igel“) genannt wird.  Schon bald nehmen die Kinder Prosper und Bo auf und sie wachsen zu einer kleinen Familie zusammen.  Von Barbarossa, einem fiesen Schwarzmarkthändler, bekommen sie einen Auftrag. Einer seiner Kunden sucht einen Dieb, der etwas für ihn „besorgt“. Prosper will Scipio, dem Herr der Diebe, nichts von dem Auftrag erzählen, doch Riccio plaudert alles aus. Begeistert nimmt Scipio den Auftrag an und beschließt, dass seine Freunde ihm diesmal helfen dürfen. Mit ihrem Auftraggeber treffen die Freunde sich im Beichtstuhl einer Basilika.  Sie sollen für den alten Mann aus dem Haus von Ida Spavento einen alten Holzflügel stehlen. Zwar ist es ihnen ein Rätsel warum, aber der Mann verspricht ihnen viel Geld als Bezahlung. Also beschließen sie, so schnell wie möglich in das Haus einzubrechen.   Bei dem Privatdetektiv Victor Getz unterdessen finden sich Tante Esther und Onkel Maximilian Hartlieb ein und berichten dem Detektiv von den Geschehnissen. Victor nimmt den Auftrag an und sucht die beiden Jungen in Venedig.  Tatsächlich entdeckt er nach einiger Zeit eine Spur, die ihn zu den Kindern führt. Er geht zu Dottor Massimo, dem Besitzer des verlassenen Kinos und will sich die Schlüssel holen.  Der Dottore ist bereit sie ihm auszuhändigen. Als plötzlich der Sohn des Dottore den Raum betritt, erkennt Victor in ihm den „Herr der Diebe“.   Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt. Scipio rennt zum verlassenen Kino, um seine Freunde zu warnen. Tatsächlich schafft er es und die Kinder überwältigen Victor und nehmen ihn gefangen. Gefesselt schließen sie ihn auf der ehemaligen Toilette des Kinos ein.  Eines Tages erzählt der Gefangene ihnen, dass Scipio nicht der ist, für den er sich ausgibt. Sie wollen ihm nicht glauben und gehen zu der Adresse, die Victor ihnen genannt hat. Tatsächlich treffen sie ihren geliebten Anführer dort an, in pikfeiner Kleidung und von Hausmädchen umgeben.  Wütend und enttäuscht beschließen sie Scipio für immer aus ihrem Leben zu verbannen und wollen auch den Einbruch allein wagen. In der Zeit bricht Victor geschickt aus seinem improvisierten Gefängnis aus.   Tatsächlich wagen die Kinder es und brechen in Ida Spaventos Villa ein. Alles läuft nach Plan, niemand scheint da zu sein, nicht einmal die dicke Haushälterin.  Den Flügel finden sie nicht, doch sie treffen auf Scipio, der den Einbruch seinerseits ausführen wollte. Wütend schicken sie ihn weg, doch dann werden sie von der Besitzerin des Hauses, Ida Spavento, überrascht, die mit einem Gewehr ins Zimmer stürmt. Scipio entreißt ihr die Waffe, doch diese ist nicht einmal geladen.   Nachdem die Kinder sie davon überzeugen konnten, dass sie nur den alten Holzflügel wollten, übergibt Ida ihnen den Flügel und führt sie in die Küche. Dort erzählt sie ihnen die Geschichte der Herkunft des Flügels. Angeblich stammt er von einem verzauberten Karussell, dem Karussell der Barmherzigen Schwestern, das alte Menschen zu Kindern und Kinder zu Erwachsenen machen konnte. Scipio ist fest entschlossen, auf dem Karussell zu fahren, um seinem Vater endlich die Meinung sagen zu können.   Sie organisieren ein Treffen mit ihrem Auftraggeber um Mitternacht in der Lagune.  Und sie folgen ihm stundenlang mit einem Motorboot übers Wasser, bis sie zur Isola Secreta, zur verbotenen Insel gelangen.  Ein großes Abenteuer voller Risiken beginnt für die Freunde …]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
width="567" height="787" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/plakat.jpeg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="plakat" title="plakat" /></p><span
class="first-letter">D</span>ie Mutter von Prosper und Bonifazius erzählte ihren Söhnen immer viel von Venedig. Sie schwärmte von der Magie der Stadt des Mondes.   Nach dem Tod ihrer Mutter haben die beiden Jungen niemandem mehr, außer Tante Esther und Onkel Maximilian Hartlieb. Esther hat beschlossen, den sechsjährigen Bonifazius zu adoptieren, während Prosper in ein Waisenhaus geschickt werden soll.  Kurzerhand bricht Prosper aus dem Heim aus, holt seinen kleinen Bruder und flieht mit ihm zum Bahnhof.  In einem Zug, der nach Süden fährt, reisen sie als blinde Passagiere nach Venedig. Dort irren sie als einsame Straßenkinder durch die Gassen der Stadt. Schon bald bekommt Bo eine schlimme Erkältung. Als Prosper in einer Apotheke Hustensaft klauen will, erwischt der Apotheker ihn.  Schnell flüchten die beiden Brüder, doch der Apotheker ist ihnen dicht auf den Fersen.  Durch einen Fremden mit schwarzer Vogelmaske, der kaum älter ist als Propser, werden sie gerettet. Die beiden Brüder flüchten sich in einen schmutzigen Hauseingang, wo sie von ihrem mysteriösen Retter gefunden werden. Er stellt sich als „Herr der Diebe“ vor. Sofort ist Bo begeistert von dem Sechzehnjährigen, während Prosper eher misstrauisch wirkt. Schließlich überredet Bo seinen großen Bruder mit dem „Herr der Diebe“ in das „Sternenversteck“ zu fliehen. Es ist ein verlassenes Kino namens Stella, in dem bereits drei Kinder Unterschlupf gefunden haben. Ein Mädchen, das von allen wegen ihrem dünnen, stacheligen Zopf nur Wespe genannt wird, ein dunkelhäutiger Junge namens Mosca und ein Junge, der dank seiner stacheligen Haare nur Riccio (italienisch für „Igel“) genannt wird.  Schon bald nehmen die Kinder Prosper und Bo auf und sie wachsen zu einer kleinen Familie zusammen.  Von Barbarossa, einem fiesen Schwarzmarkthändler, bekommen sie einen Auftrag. Einer seiner Kunden sucht einen Dieb, der etwas für ihn „besorgt“. Prosper will Scipio, dem Herr der Diebe, nichts von dem Auftrag erzählen, doch Riccio plaudert alles aus. Begeistert nimmt Scipio den Auftrag an und beschließt, dass seine Freunde ihm diesmal helfen dürfen. Mit ihrem Auftraggeber treffen die Freunde sich im Beichtstuhl einer Basilika.  Sie sollen für den alten Mann aus dem Haus von Ida Spavento einen alten Holzflügel stehlen. Zwar ist es ihnen ein Rätsel warum, aber der Mann verspricht ihnen viel Geld als Bezahlung. Also beschließen sie, so schnell wie möglich in das Haus einzubrechen.   Bei dem Privatdetektiv Victor Getz unterdessen finden sich Tante Esther und Onkel Maximilian Hartlieb ein und berichten dem Detektiv von den Geschehnissen. Victor nimmt den Auftrag an und sucht die beiden Jungen in Venedig.  Tatsächlich entdeckt er nach einiger Zeit eine Spur, die ihn zu den Kindern führt. Er geht zu Dottor Massimo, dem Besitzer des verlassenen Kinos und will sich die Schlüssel holen.  Der Dottore ist bereit sie ihm auszuhändigen. Als plötzlich der Sohn des Dottore den Raum betritt, erkennt Victor in ihm den „Herr der Diebe“.   Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt. Scipio rennt zum verlassenen Kino, um seine Freunde zu warnen. Tatsächlich schafft er es und die Kinder überwältigen Victor und nehmen ihn gefangen. Gefesselt schließen sie ihn auf der ehemaligen Toilette des Kinos ein.  Eines Tages erzählt der Gefangene ihnen, dass Scipio nicht der ist, für den er sich ausgibt. Sie wollen ihm nicht glauben und gehen zu der Adresse, die Victor ihnen genannt hat. Tatsächlich treffen sie ihren geliebten Anführer dort an, in pikfeiner Kleidung und von Hausmädchen umgeben.  Wütend und enttäuscht beschließen sie Scipio für immer aus ihrem Leben zu verbannen und wollen auch den Einbruch allein wagen. In der Zeit bricht Victor geschickt aus seinem improvisierten Gefängnis aus.   Tatsächlich wagen die Kinder es und brechen in Ida Spaventos Villa ein. Alles läuft nach Plan, niemand scheint da zu sein, nicht einmal die dicke Haushälterin.  Den Flügel finden sie nicht, doch sie treffen auf Scipio, der den Einbruch seinerseits ausführen wollte. Wütend schicken sie ihn weg, doch dann werden sie von der Besitzerin des Hauses, Ida Spavento, überrascht, die mit einem Gewehr ins Zimmer stürmt. Scipio entreißt ihr die Waffe, doch diese ist nicht einmal geladen.   Nachdem die Kinder sie davon überzeugen konnten, dass sie nur den alten Holzflügel wollten, übergibt Ida ihnen den Flügel und führt sie in die Küche. Dort erzählt sie ihnen die Geschichte der Herkunft des Flügels. Angeblich stammt er von einem verzauberten Karussell, dem Karussell der Barmherzigen Schwestern, das alte Menschen zu Kindern und Kinder zu Erwachsenen machen konnte. Scipio ist fest entschlossen, auf dem Karussell zu fahren, um seinem Vater endlich die Meinung sagen zu können.   Sie organisieren ein Treffen mit ihrem Auftraggeber um Mitternacht in der Lagune.  Und sie folgen ihm stundenlang mit einem Motorboot übers Wasser, bis sie zur Isola Secreta, zur verbotenen Insel gelangen.  Ein großes Abenteuer voller Risiken beginnt für die Freunde …]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2010/06/herr-der-diebe/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Streitschlichten an unserer Schule</title><link>http://www.myxpress.de/2010/02/streitschlichten-an-unserer-schule/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2010/02/streitschlichten-an-unserer-schule/#comments</comments> <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:10:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Alina Griesel</dc:creator> <category><![CDATA[Schule]]></category> <category><![CDATA[URS]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.myxpress.de/?p=430</guid> <description><![CDATA[<p><img
width="1504" height="2256" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/02/tBild_032.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="tBild_032" title="tBild_032" /></p><span
class="first-letter">D</span>ie Streitschlichter der Ursulinenschule – jeder kennt sie. Doch was machen sie eigentlich genau? Schreiben sie uns etwa eine Lösung vor, mit der wir dann klarkommen müssen? Ganz im Gegenteil! Die Streitschlichter wollen uns helfen eine gemeinsame Lösung zu finden, sie übernehmen nur die Gesprächsleitung.
Die beiden Streitenden – die Streitparteien – bekommen die Möglichkeit den Konflikt aus ihrer Sicht zu erzählen. Sie dürfen erzählen, wie es ihnen in dem Streit ging und was sie besonders blöd fanden.
Danach folgt ein Rollenwechsel, in dem die Schüler sich hinter den Stuhl des jeweils Anderen stellen. Sie haben nun die Möglichkeit den Streit aus der Sicht des Anderen zu schildern. Nachdem sie damit fertig sind, sind sie meist schon dazu bereit den Streit zu beenden.
Um eine gemeinsame Lösung zu finden, bekommen sie blaue und gelbe Karten. Auf den blauen Karten steht: <em>„Ich erwarte …“</em> und auf den gelben steht: <em>„Ich bin bereit …“</em>.
Jeder darf so viele Karten ausfüllen wie er möchte. Wenn die beiden fertig sind, schauen sie, ob sie eine Lösung finden.
Zum Beispiel schreibt <em>Streitpartei A</em>: <em>„Ich bin bereit mich bei ihm zu entschuldigen.“</em> Passend dazu schreibt <em>Streitpartei B</em>: „<em>Ich erwarte, dass sie sich entschuldigt.“</em> Die Lösung wird dann auf einem sogenannten <em>Schlichtungsformular </em> festgehalten.
Als Letztes wird noch ein <em>Überprüfungstermin </em>festgelegt, an dem kontrolliert wird, ob die Schüler sich auch wirklich an die vereinbarte Lösung halten.<h6>Bild: "Jennifer Saalfrank" / www.jugendmedien.de, CC-Lizenz (by-nc)</h6>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
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class="first-letter">D</span>ie Streitschlichter der Ursulinenschule – jeder kennt sie. Doch was machen sie eigentlich genau? Schreiben sie uns etwa eine Lösung vor, mit der wir dann klarkommen müssen? Ganz im Gegenteil! Die Streitschlichter wollen uns helfen eine gemeinsame Lösung zu finden, sie übernehmen nur die Gesprächsleitung.
Die beiden Streitenden – die Streitparteien – bekommen die Möglichkeit den Konflikt aus ihrer Sicht zu erzählen. Sie dürfen erzählen, wie es ihnen in dem Streit ging und was sie besonders blöd fanden.
Danach folgt ein Rollenwechsel, in dem die Schüler sich hinter den Stuhl des jeweils Anderen stellen. Sie haben nun die Möglichkeit den Streit aus der Sicht des Anderen zu schildern. Nachdem sie damit fertig sind, sind sie meist schon dazu bereit den Streit zu beenden.
Um eine gemeinsame Lösung zu finden, bekommen sie blaue und gelbe Karten. Auf den blauen Karten steht: <em>„Ich erwarte …“</em> und auf den gelben steht: <em>„Ich bin bereit …“</em>.
Jeder darf so viele Karten ausfüllen wie er möchte. Wenn die beiden fertig sind, schauen sie, ob sie eine Lösung finden.
Zum Beispiel schreibt <em>Streitpartei A</em>: <em>„Ich bin bereit mich bei ihm zu entschuldigen.“</em> Passend dazu schreibt <em>Streitpartei B</em>: „<em>Ich erwarte, dass sie sich entschuldigt.“</em> Die Lösung wird dann auf einem sogenannten <em>Schlichtungsformular </em> festgehalten.
Als Letztes wird noch ein <em>Überprüfungstermin </em>festgelegt, an dem kontrolliert wird, ob die Schüler sich auch wirklich an die vereinbarte Lösung halten.<h6>Bild: "Jennifer Saalfrank" / www.jugendmedien.de, CC-Lizenz (by-nc)</h6>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2010/02/streitschlichten-an-unserer-schule/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> </channel> </rss>
