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> <channel><title>myXPress &#187; Ann-Christin Schelke</title> <atom:link href="http://www.myxpress.de/author/ann-christin-schelke/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.myxpress.de</link> <description>das Schülermagazin der Ursulinenschule</description> <lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 13:14:53 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>schülerVZ, Myspace, Facebook — Und die Sicherheit?</title><link>http://www.myxpress.de/2010/04/schulervz-myspace-facebook-wie-bewege-ich-mich-sicher-durch-das-internet/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2010/04/schulervz-myspace-facebook-wie-bewege-ich-mich-sicher-durch-das-internet/#comments</comments> <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:33:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Ann-Christin Schelke</dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Medien]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.myxpress.de/?p=688</guid> <description><![CDATA[schülerVZ, Myspace, Facebook so heißen nur drei der vielen Communities, die momentan populär sind. Doch wie sicher sind diese sozialen Netzwerke wirklich? Der Datenverbraucherschutz sagt, dass die VZ-Netzwerke noch sicherer werden müssen. In der Zeitschrift  Focus-Schule Nr.5 sagt die Autorin Anke Helle, dass u.a. auch die Eltern daran schuld sind, wenn ihre Kinder zu viele persönliche Angaben im Netz verbreiten. Des Weiteren weist sie darauf hin, dass die Eltern sich mehr über die Seiten, die ihre Kinder besuchen, informieren sollten.…]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>schülerVZ, Myspace, Facebook</em> so heißen nur drei der vielen Communities, die momentan populär sind. Doch wie sicher sind diese sozialen Netzwerke wirklich? Der Datenverbraucherschutz sagt, dass die VZ-Netzwerke noch sicherer werden müssen. In der Zeitschrift  <em>Focus-Schule Nr.5</em> sagt die Autorin Anke Helle, dass u.a. auch die Eltern daran schuld sind, wenn ihre Kinder zu viele persönliche Angaben im Netz verbreiten. Des Weiteren weist sie darauf hin, dass die Eltern sich mehr über die Seiten, die ihre Kinder besuchen, informieren sollten.</p><p>Meist geht es in den Communities darum, wer die meisten Freunde hat, wer in den coolsten Gruppen ist oder die Bilder vom letzten Partywochenende schon hochgeladen hat. Doch oftmals wissen die Jugendlichen gar nicht, dass auch viele Pädophile, Stalker oder auch Personalchefs eingeloggt sind. Diese melden sich unter einem anderen Namen und mit falschen Angaben an, um Kontakt mit den Nutzern aufzunehmen oder sich die Profile anzusehen. So erfahren sie, wie sich die Person im Privatleben gibt. Des Weiteren vergisst das Netz nie. Wenn man zum Beispiel peinliche Bilder hochlädt, sind diese für immer im Internet, auch wenn man sie löscht, da man die einzelnen Bilder auch kopieren und weiterschicken kann.</p><p>Bei einem <em>Computer-Bild-Test</em> wurden sechs der Communities getestet. Auf Platz sechs, mit der Note 5, landete <em>Facebook</em>. Bei dieser Community sind die Daten des Nutzers nicht ausreichend gesichert. Des Weiteren bekam auch <em>Myspace</em> die Note 5, da hier genauso wie in <em>Facebook</em> die Daten nicht genug geschützt sind und man an diese leicht herankommt.</p><p>Auf dem vierten und dritten Platz kamen, mit der Note 3, die Seiten <em>Xing.de</em> und <em>Lokalisten.de</em>. Die ersten zwei Plätze erreichen die Netzwerke: <em>Wer kennt wen</em> und <em>schülerVZ</em>. <em>Wer kennt wen</em> erhielt die Note 2,55 und <em>schülerVZ</em> bekam die Note 1,58.</p><p>Trotz dieser guten Bewertung für <em>schülerVZ </em>und<em> Co</em>. schützen diese nicht auch automatisch vor Cyber-Mobbing oder stalking. Viele Beispiele haben schon gezeigt, dass in einigen Communities auch sogenannte Hass-Gruppen gegründet werden, in denen permanent über die betroffene Person gelästert wird. Oder es werden Bilder von der Person verunstaltet und verbreitet. Seiten wie  <em> </em>https://www.sicher-im-netz.de/downloads/ informieren ausführlich über die Gefahren und ermutigen die User, sich gegen Mobbing zu wehren.</p><p>Abschließend kann man sagen, dass die Communities eine gute Plattform sind, um sich mit Freunden und Personen, die man persönlich kennt, auszutauschen.  Doch man sollte auch auf seine Daten achten und nie zu viel von sich preisgeben.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2010/04/schulervz-myspace-facebook-wie-bewege-ich-mich-sicher-durch-das-internet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Was ist noch „schön“?</title><link>http://www.myxpress.de/2010/03/was-ist-schon/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2010/03/was-ist-schon/#comments</comments> <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 11:53:43 +0000</pubDate> <dc:creator>Ann-Christin Schelke</dc:creator> <category><![CDATA[Leben]]></category> <category><![CDATA[Gefühle]]></category> <guid
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width="950" height="633" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/03/dev11.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="dev11" title="dev11" /></p><p
class="teaser">Anorexia mentalis - auch besser bekannt als Magersucht. Dies ist eine psychische Störung, an der meistens Mädchen im Alter zwischen 12 und 18 leiden.</p><h3>Woher kommt dieser Magerwahn?</h3><p>Oft sehen diese Mädchen Models oder Stars in Zeitschriften. Dadurch werden sie oft dazu getrieben, so perfekt auszusehen wie die Models. Dabei ist es meistens nur eine Illusion. Die Bilder sind fast jedes Mal am PC bearbeitet, so dass die Models schlank und schön aussehen.</p><p>Viele eifern dieser Illusion nach, merken dabei nicht, dass sie oft schon zu dünn sind und dies nicht mehr schön aussieht. Doch nicht nur unbekannte Menschen leiden an dieser Krankheit, auch viele Stars leiden unter dieser Krankheit, aber wollen das oft nicht wahrhaben.</p><p>Beste Beispiele hierfür sind Keira Knightley, Nicole Richie oder Lindsay Lohan.</p><p>Es gab auch schon Fäll von Models, die diesen Wahn nicht überlebt haben und einfach verhungert sind, wie z.B. das <em>Brasilianische Model </em><em>Ana Carolina Reston</em>. Sie wog im Alter von 21 Jahren und bei einer Größe von 1,74m nur noch 40 Kilo. Ana Carolina hat Jahrelang nur Äpfel oder Tomaten gegessen und ist dann schließlich an dem Magerwahn gestorben.</p><p>Seit diesem Ereignis haben sich viele Labels aus Spanien oder Italien gegen diesen Magerwahn entschieden und gesagt, dass Models, die einen BMI (Body mass index) von weniger als 18 haben, nicht mehr auf den Laufsteg dürfen. Doch andere Labels sind dagegen, weil sie meinen, dass die Leute heutzutage lieber nur eine Illusion sehen wollen und nicht die Realität.</p><h6>Foto: Madeleine Dierfeld</h6>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
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class="teaser">Anorexia mentalis - auch besser bekannt als Magersucht. Dies ist eine psychische Störung, an der meistens Mädchen im Alter zwischen 12 und 18 leiden.</p><h3>Woher kommt dieser Magerwahn?</h3><p>Oft sehen diese Mädchen Models oder Stars in Zeitschriften. Dadurch werden sie oft dazu getrieben, so perfekt auszusehen wie die Models. Dabei ist es meistens nur eine Illusion. Die Bilder sind fast jedes Mal am PC bearbeitet, so dass die Models schlank und schön aussehen.</p><p>Viele eifern dieser Illusion nach, merken dabei nicht, dass sie oft schon zu dünn sind und dies nicht mehr schön aussieht. Doch nicht nur unbekannte Menschen leiden an dieser Krankheit, auch viele Stars leiden unter dieser Krankheit, aber wollen das oft nicht wahrhaben.</p><p>Beste Beispiele hierfür sind Keira Knightley, Nicole Richie oder Lindsay Lohan.</p><p>Es gab auch schon Fäll von Models, die diesen Wahn nicht überlebt haben und einfach verhungert sind, wie z.B. das <em>Brasilianische Model </em><em>Ana Carolina Reston</em>. Sie wog im Alter von 21 Jahren und bei einer Größe von 1,74m nur noch 40 Kilo. Ana Carolina hat Jahrelang nur Äpfel oder Tomaten gegessen und ist dann schließlich an dem Magerwahn gestorben.</p><p>Seit diesem Ereignis haben sich viele Labels aus Spanien oder Italien gegen diesen Magerwahn entschieden und gesagt, dass Models, die einen BMI (Body mass index) von weniger als 18 haben, nicht mehr auf den Laufsteg dürfen. Doch andere Labels sind dagegen, weil sie meinen, dass die Leute heutzutage lieber nur eine Illusion sehen wollen und nicht die Realität.</p><h6>Foto: Madeleine Dierfeld</h6>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2010/03/was-ist-schon/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Dann bin ich eben weg — Geschichte einer Magersucht</title><link>http://www.myxpress.de/2010/02/dann-bin-ich-eben-weg-geschichte-einer-magersucht/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2010/02/dann-bin-ich-eben-weg-geschichte-einer-magersucht/#comments</comments> <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:35:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Ann-Christin Schelke</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Ausgabe 19]]></category> <category><![CDATA[Gefühle]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.myxpress.de/?p=524</guid> <description><![CDATA[<p><img
width="342" height="500" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/02/dann_bin_ich_eben_weg-taschenbuch1.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="dann_bin_ich_eben_weg-taschenbuch" title="dann_bin_ich_eben_weg-taschenbuch" /></p><br
class="spacer_" /><blockquote>„Ein paar Kilo abnehmen, damit ich in die Jeans, die mir Melli, meine beste Freundin vermacht hat, reinpasse. Da ist doch nichts Schlimmes bei“, denkt sich Sina.</blockquote> <br
class="spacer_" /> Nach dem unangenehmen Besuch bei ihrer Oma nimmt sie sich fest vor, ein paar Kilo abzunehmen und auch Melli ist davon sofort begeistert, will sogar mit ihr zusammen etwas abnehmen, obwohl sie spindeldürr ist.
Sina beginnt langsam mit ihrer Abnehmphase, doch bald gerät diese schon außer Kontrolle und Sina kann nicht mehr aufhören, Kalorien zu zählen, Sport zu machen und daran zu denken, bloß nicht zu viel zu essen. Durch dieses Denken und Handeln verliert sie fast ihre beste Freundin.
Nicht nur dieses Buch schildert, wie es Magersüchtigen geht und wie sie leben, sondern auch das Buch <em>„Essen? Nein danke“ </em>zeigt ein junges Mädchen, welches ihre Diät nicht mehr kontrollieren kann und sich damit fast umbringt.
Meist haben diese Mädchen oder auch Jungen psychische Probleme. Sie wollen zwar essen und wissen, dass sie sich damit umbringen können, doch sie haben eine Blockade in sich, die sie dazu zwingt, nichts zu sich zu nehmen, oder dies gleich wieder abzutrainieren.
So geht es auch Sina, am Anfang isst sie immer noch etwas, geht aber danach mindestens für eine Stunde in die Schwimmhalle, bis sie es übertreibt und nur noch ein Drittel einer Salzstange am Tag isst und dann schließlich in der Klinik für essgestörte Jugendliche landet.
Wie und ob Sina wieder aus dem Loch rauskommt, müsst ihr selbst lesen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
width="342" height="500" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/02/dann_bin_ich_eben_weg-taschenbuch1.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="dann_bin_ich_eben_weg-taschenbuch" title="dann_bin_ich_eben_weg-taschenbuch" /></p><br
class="spacer_" /><blockquote>„Ein paar Kilo abnehmen, damit ich in die Jeans, die mir Melli, meine beste Freundin vermacht hat, reinpasse. Da ist doch nichts Schlimmes bei“, denkt sich Sina.</blockquote> <br
class="spacer_" /> Nach dem unangenehmen Besuch bei ihrer Oma nimmt sie sich fest vor, ein paar Kilo abzunehmen und auch Melli ist davon sofort begeistert, will sogar mit ihr zusammen etwas abnehmen, obwohl sie spindeldürr ist.
Sina beginnt langsam mit ihrer Abnehmphase, doch bald gerät diese schon außer Kontrolle und Sina kann nicht mehr aufhören, Kalorien zu zählen, Sport zu machen und daran zu denken, bloß nicht zu viel zu essen. Durch dieses Denken und Handeln verliert sie fast ihre beste Freundin.
Nicht nur dieses Buch schildert, wie es Magersüchtigen geht und wie sie leben, sondern auch das Buch <em>„Essen? Nein danke“ </em>zeigt ein junges Mädchen, welches ihre Diät nicht mehr kontrollieren kann und sich damit fast umbringt.
Meist haben diese Mädchen oder auch Jungen psychische Probleme. Sie wollen zwar essen und wissen, dass sie sich damit umbringen können, doch sie haben eine Blockade in sich, die sie dazu zwingt, nichts zu sich zu nehmen, oder dies gleich wieder abzutrainieren.
So geht es auch Sina, am Anfang isst sie immer noch etwas, geht aber danach mindestens für eine Stunde in die Schwimmhalle, bis sie es übertreibt und nur noch ein Drittel einer Salzstange am Tag isst und dann schließlich in der Klinik für essgestörte Jugendliche landet.
Wie und ob Sina wieder aus dem Loch rauskommt, müsst ihr selbst lesen.]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2010/02/dann-bin-ich-eben-weg-geschichte-einer-magersucht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Peter Fox — Stadtaffe</title><link>http://www.myxpress.de/2010/01/peter-fox-stadtaffe/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2010/01/peter-fox-stadtaffe/#comments</comments> <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:25:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Ann-Christin Schelke</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <guid
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width="468" height="312" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/01/Peter_Fox_BM_Berlin_313722b.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Peter Fox" title="Peter Fox" /></p><span
class="first-letter">A</span>m 3. September 1971 kam Peter Fox, mit dem bürgerlichen Namen Pierre Baigorry, in Berlin zur Welt. Bekannt wurde er durch seine Band <em>Seeed</em>, die Hits wie zum Beispiel <em>Ding</em> oder <em>Dickes B </em>hatte. Seeed gewann u. a. den <em>Echo für Newcomer des Jahres</em>.
2008 brachte Peter Fox sein erstes Soloalbum raus. Die erste Single aus diesem Album war <em>Alles neu</em>. Daraufhin folgten <em>Haus am See</em> und 2009 die letzte Single <em>Schwarz zu Blau</em>.
Insgesamt war<em> Stadtaffe</em> zwei Wochen lang auf Platz 1 der deutschen Charts, eine Woche auf Platz 1 der österreichischen Charts und vier Wochen lang auf Platz 1 der Schweizer Charts.
Für sein Soloalbum bekam Peter Fox 2009 u. a. den <em>Comet</em> für <em>das beste Video</em> und in der Kategorie <em>Star der Stars </em>gewann er noch einen Cometen. Hinzu kamen drei Echos und 2008/ 2009 die Eins Live Krone für das <em>beste Album</em> und <em>bester Liveact</em>. <em>Stadtaffe</em> verkaufte sich in Deutschland mehr als 700.000-mal und Fox bekam für dieses Album siebenmal Gold.
2009 dementierte er das Gerücht, dass er seine Solokarriere nach den Festivals im Sommer beenden werde. Ende November 2009 erschien seine erste Live DVD von seiner Tournee, auf der man viel von Berlin sieht.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
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class="first-letter">A</span>m 3. September 1971 kam Peter Fox, mit dem bürgerlichen Namen Pierre Baigorry, in Berlin zur Welt. Bekannt wurde er durch seine Band <em>Seeed</em>, die Hits wie zum Beispiel <em>Ding</em> oder <em>Dickes B </em>hatte. Seeed gewann u. a. den <em>Echo für Newcomer des Jahres</em>.
2008 brachte Peter Fox sein erstes Soloalbum raus. Die erste Single aus diesem Album war <em>Alles neu</em>. Daraufhin folgten <em>Haus am See</em> und 2009 die letzte Single <em>Schwarz zu Blau</em>.
Insgesamt war<em> Stadtaffe</em> zwei Wochen lang auf Platz 1 der deutschen Charts, eine Woche auf Platz 1 der österreichischen Charts und vier Wochen lang auf Platz 1 der Schweizer Charts.
Für sein Soloalbum bekam Peter Fox 2009 u. a. den <em>Comet</em> für <em>das beste Video</em> und in der Kategorie <em>Star der Stars </em>gewann er noch einen Cometen. Hinzu kamen drei Echos und 2008/ 2009 die Eins Live Krone für das <em>beste Album</em> und <em>bester Liveact</em>. <em>Stadtaffe</em> verkaufte sich in Deutschland mehr als 700.000-mal und Fox bekam für dieses Album siebenmal Gold.
2009 dementierte er das Gerücht, dass er seine Solokarriere nach den Festivals im Sommer beenden werde. Ende November 2009 erschien seine erste Live DVD von seiner Tournee, auf der man viel von Berlin sieht.]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2010/01/peter-fox-stadtaffe/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Gruppenbildungen in Klassen</title><link>http://www.myxpress.de/2009/11/gruppenbildungen-in-klassen/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2009/11/gruppenbildungen-in-klassen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:03:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Ann-Christin Schelke</dc:creator> <category><![CDATA[Leben]]></category> <category><![CDATA[Gefühle]]></category> <guid
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width="595" height="842" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/01/gruppenbildungen.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Gruppenbildungen" title="Gruppenbildungen" /></p><p><span
class="first-letter">G</span>ruppenbildungen in Klassen. Das hat sicher schon jeder erlebt. Manchen Schülern schadet es nicht, weil sie selbst zusammen mit ihren Freunden eine Gruppe bilden. Manchen jedoch schon, weil sie ausgegrenzt und somit psychisch belastet werden. Die Frage ist: Wie kann man negative Gruppenbildungen aufhalten?</p><p>Meistens passieren Gruppenbildungen in den 7. Klassen. Die Schüler sind 12 und 13 Jahre alt und kommen langsam in die Pubertät. Sie lernen ihre Interessen und Stärken kennen, bilden Freundschaften mit anderen Schülern, die entweder die ähnlichen Hobbys haben oder die sie einfach sympathisch finden. Die Bildung der Gruppen ist also auch positiv, da man sich von seinen alten Gruppen lösen kann und in seinen anderen Klassenkameraden neue Freunde findet, obwohl man mit ihnen in den letzten Jahren keinen großartigen Kontakt hatte.</p><p>Gefährlich wird es erst, wenn sich neue Gruppen bilden und andere ausgegrenzt werden. Gründe dafür sind oft Meinungsverschiedenheiten. Aber es werden auch Schüler ausgegrenzt, die entweder keine Markenklamotten tragen oder neu in die Klasse gekommen sind. Selbstverständlich kann man nicht mit jedem Menschen Freundschaft schließen. Was man jedoch tun kann, ist, einen außen stehenden Schüler in seine Gruppe aufzunehmen. Der erste Eindruck zählt nicht immer, weshalb man erst über einen Klassenkameraden urteilen kann, wenn man ihn genauer kennen gelernt hat. Durch diese Methode, die wir eben beschrieben haben, kann man herausfinden, ob er ein Freund</p><p>werden könnte oder nicht. Es gibt Möglichkeiten, negative Gruppenbildungen zu verhindern, sodass sie möglichst ohne seelische Verletzungen stattfinden. Man sollte versuchen, auf Außenstehende zu achten und sie freundlich anzusprechen.</p><p>Zu diesem Thema haben wir zwei Schülerinnen, ein Elternteil und zwei Lehrer interviewt. Was diese von Gruppenbildung in Klassen halten, erfahrt ihr hier:</p><h2>Interview</h2><p>Harald Hahn (Elternteil), Sarah Hahn (6G3), Teresa Koch (10R2), Nils Knutzen (Musik und Französisch), Bettina Arndts-Giese (Kunst und Werken)</p><h3>Wie findest Du/ finden Sie Gruppenbildung?</h3><p><strong>Harald Hahn: </strong>Es kommt immer darauf an, ob Schüler ausgegrenzt werden oder nicht. Die Gruppenbildung ist nicht auszuschließen und wenn man neue Freunde findet, ist sie gut.</p><p><strong>Teresa Koch: </strong>Ich finde die Gruppenbildung nicht gut, weil der Kontakt mit den Freunden abbrechen kann und man sich gegenseitig bekriegt.</p><p><strong>Nils Knutzen: </strong>Ich finde die Gruppenbildung selbstverständlich nicht gut, weil manche Schüler ausgeschlossen werden. Das gefährdet ihren Lernprozess.</p><p><strong>Bettina Arndts-Giese: </strong>Man kann Gruppenbildung nicht verhindern, aber es ist schlimm für einen Schüler, wenn er ausgegrenzt wird.</p><h3>Gibt es die Gruppenbildung in Deiner/Ihren Klasse/n?</h3><p><strong>Sarah Hahn: </strong>Nein. Wenn zum Beispiel Gruppen aufgeteilt werden, läuft alles normal und geordnet ab.</p><p><strong>Teresa Koch: </strong>Bei uns findet Gruppenbildung statt. Klassenkameraden grenzen sich unauffällig von den anderen ab.</p><p><strong>Nils Knutzen: </strong>In den Klassen, in denen ich unterrichte, ist Gruppenbildung vorhanden. Ich versuche die Leute zu finden, die andere ausgrenzen, um mit ihnen darüber zu reden.</p><p><strong>Bettina Arndts-Giese: </strong>Die Gruppenbildung findet auch in den Klassen statt, die ich unterrichte. Dort ist die Streitschlichtung auch ein Thema und ich ermuntere die Schüler zu einem Gespräch. Manchmal tragen die ausgegrenzten Schüler leider selbst die Schuld, weil sie sich gar nicht erst mit den Anderen verstehen möchten. Auch ihnen versuche ich zu helfen.</p><h3>Wie verhalten sich die einzelnen Schüler in den Klassen, in denen es zur Gruppenbildung kommt?</h3><p><strong>Teresa Koch: </strong>Meistens streiten sich die Schüler.</p><p><strong>Nils Knutzen: </strong>Die Schüler schieben die Schuld hin und her und es ist schwer, den Verursacher für die Gruppenbildung zu finden.</p><p><strong>Bettina Arndts-Giese: </strong>Manche Schüler sind gesprächig. Es gibt aber auch Schüler, die gefrustet sind und nicht darüber sprechen wollen.</p><h3>Wie findest Du/finden Sie es, wenn sich Gruppen zusammenschließen und versuchen einen fertig zu machen?</h3><p><strong>Harald Hahn: </strong>Natürlich nicht gut. Man muss demjenigen, der ausgegrenzt wird, helfen. Aber man sollte lieber ein paar Freunde mitnehmen, weil die Gruppe sonst auch den helfenden Schüler beschimpft.</p><p><strong>Teresa Koch: </strong>Nicht gut. Man sollte zu ihm gehen und ihm helfen.</p><p><strong>Nils Knutzen: </strong>Selbstverständlich schlecht. Man muss gegen Mobbing vorgehen und den Schülern helfen.</p><p><strong>Bettina Arndts-Giese: </strong>Schlecht. Man muss zu der Gruppe hingehen und sie versuchen zu stoppen.</p> ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
width="595" height="842" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/01/gruppenbildungen.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Gruppenbildungen" title="Gruppenbildungen" /></p><p><span
class="first-letter">G</span>ruppenbildungen in Klassen. Das hat sicher schon jeder erlebt. Manchen Schülern schadet es nicht, weil sie selbst zusammen mit ihren Freunden eine Gruppe bilden. Manchen jedoch schon, weil sie ausgegrenzt und somit psychisch belastet werden. Die Frage ist: Wie kann man negative Gruppenbildungen aufhalten?</p><p>Meistens passieren Gruppenbildungen in den 7. Klassen. Die Schüler sind 12 und 13 Jahre alt und kommen langsam in die Pubertät. Sie lernen ihre Interessen und Stärken kennen, bilden Freundschaften mit anderen Schülern, die entweder die ähnlichen Hobbys haben oder die sie einfach sympathisch finden. Die Bildung der Gruppen ist also auch positiv, da man sich von seinen alten Gruppen lösen kann und in seinen anderen Klassenkameraden neue Freunde findet, obwohl man mit ihnen in den letzten Jahren keinen großartigen Kontakt hatte.</p><p>Gefährlich wird es erst, wenn sich neue Gruppen bilden und andere ausgegrenzt werden. Gründe dafür sind oft Meinungsverschiedenheiten. Aber es werden auch Schüler ausgegrenzt, die entweder keine Markenklamotten tragen oder neu in die Klasse gekommen sind. Selbstverständlich kann man nicht mit jedem Menschen Freundschaft schließen. Was man jedoch tun kann, ist, einen außen stehenden Schüler in seine Gruppe aufzunehmen. Der erste Eindruck zählt nicht immer, weshalb man erst über einen Klassenkameraden urteilen kann, wenn man ihn genauer kennen gelernt hat. Durch diese Methode, die wir eben beschrieben haben, kann man herausfinden, ob er ein Freund</p><p>werden könnte oder nicht. Es gibt Möglichkeiten, negative Gruppenbildungen zu verhindern, sodass sie möglichst ohne seelische Verletzungen stattfinden. Man sollte versuchen, auf Außenstehende zu achten und sie freundlich anzusprechen.</p><p>Zu diesem Thema haben wir zwei Schülerinnen, ein Elternteil und zwei Lehrer interviewt. Was diese von Gruppenbildung in Klassen halten, erfahrt ihr hier:</p><h2>Interview</h2><p>Harald Hahn (Elternteil), Sarah Hahn (6G3), Teresa Koch (10R2), Nils Knutzen (Musik und Französisch), Bettina Arndts-Giese (Kunst und Werken)</p><h3>Wie findest Du/ finden Sie Gruppenbildung?</h3><p><strong>Harald Hahn: </strong>Es kommt immer darauf an, ob Schüler ausgegrenzt werden oder nicht. Die Gruppenbildung ist nicht auszuschließen und wenn man neue Freunde findet, ist sie gut.</p><p><strong>Teresa Koch: </strong>Ich finde die Gruppenbildung nicht gut, weil der Kontakt mit den Freunden abbrechen kann und man sich gegenseitig bekriegt.</p><p><strong>Nils Knutzen: </strong>Ich finde die Gruppenbildung selbstverständlich nicht gut, weil manche Schüler ausgeschlossen werden. Das gefährdet ihren Lernprozess.</p><p><strong>Bettina Arndts-Giese: </strong>Man kann Gruppenbildung nicht verhindern, aber es ist schlimm für einen Schüler, wenn er ausgegrenzt wird.</p><h3>Gibt es die Gruppenbildung in Deiner/Ihren Klasse/n?</h3><p><strong>Sarah Hahn: </strong>Nein. Wenn zum Beispiel Gruppen aufgeteilt werden, läuft alles normal und geordnet ab.</p><p><strong>Teresa Koch: </strong>Bei uns findet Gruppenbildung statt. Klassenkameraden grenzen sich unauffällig von den anderen ab.</p><p><strong>Nils Knutzen: </strong>In den Klassen, in denen ich unterrichte, ist Gruppenbildung vorhanden. Ich versuche die Leute zu finden, die andere ausgrenzen, um mit ihnen darüber zu reden.</p><p><strong>Bettina Arndts-Giese: </strong>Die Gruppenbildung findet auch in den Klassen statt, die ich unterrichte. Dort ist die Streitschlichtung auch ein Thema und ich ermuntere die Schüler zu einem Gespräch. Manchmal tragen die ausgegrenzten Schüler leider selbst die Schuld, weil sie sich gar nicht erst mit den Anderen verstehen möchten. Auch ihnen versuche ich zu helfen.</p><h3>Wie verhalten sich die einzelnen Schüler in den Klassen, in denen es zur Gruppenbildung kommt?</h3><p><strong>Teresa Koch: </strong>Meistens streiten sich die Schüler.</p><p><strong>Nils Knutzen: </strong>Die Schüler schieben die Schuld hin und her und es ist schwer, den Verursacher für die Gruppenbildung zu finden.</p><p><strong>Bettina Arndts-Giese: </strong>Manche Schüler sind gesprächig. Es gibt aber auch Schüler, die gefrustet sind und nicht darüber sprechen wollen.</p><h3>Wie findest Du/finden Sie es, wenn sich Gruppen zusammenschließen und versuchen einen fertig zu machen?</h3><p><strong>Harald Hahn: </strong>Natürlich nicht gut. Man muss demjenigen, der ausgegrenzt wird, helfen. Aber man sollte lieber ein paar Freunde mitnehmen, weil die Gruppe sonst auch den helfenden Schüler beschimpft.</p><p><strong>Teresa Koch: </strong>Nicht gut. Man sollte zu ihm gehen und ihm helfen.</p><p><strong>Nils Knutzen: </strong>Selbstverständlich schlecht. Man muss gegen Mobbing vorgehen und den Schülern helfen.</p><p><strong>Bettina Arndts-Giese: </strong>Schlecht. Man muss zu der Gruppe hingehen und sie versuchen zu stoppen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2009/11/gruppenbildungen-in-klassen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> </channel> </rss>
