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> <channel><title>myXPress &#187; Denise Kleinschmidt</title> <atom:link href="http://www.myxpress.de/author/denise-kleinschmidt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.myxpress.de</link> <description>das Schülermagazin der Ursulinenschule</description> <lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 13:14:53 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Interview mit Christian Durstewitz auf dem Stadtfest Kassel</title><link>http://www.myxpress.de/2010/06/interview-mit-christian-durstewitz-auf-dem-stadtfest-kassel/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2010/06/interview-mit-christian-durstewitz-auf-dem-stadtfest-kassel/#comments</comments> <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:18:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Denise Kleinschmidt</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Eurovision]]></category> <category><![CDATA[Medien]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.myxpress.de/?p=871</guid> <description><![CDATA[<p><img
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class="teaser">Am 21.05.2010 auf dem Stadtfest in Kassel war es endlich soweit: Das Interview mit Christian „Dursti“ Durstewitz stand an. Nachdem uns die Security durch gelassen hatte, mussten wir einige Minuten warten. Dann kam Christian endlich von der Bühne: Die Haare wie immer cool gestylt und auf der Nase eine der modernen Pilotenbrillen. Und genau so war auch das Interview: Er hat sich nicht verstellt und war genauso lustig und locker wie bei „Unser Star für Oslo“. Was genau er auf unsere Fragen geantwortet hat, seht ihr hier:</p> <br
class="spacer_" /><h2>Wie bist du zur Musik gekommen?</h2> Ich mache Musik seit ich denken kann. Aber ich habe nicht von Anfang an gesungen, sondern nur Instrumente gespielt. Ich war im Orchester und in der Rock-AG meiner Schule. Später, als ich meine Schwester mit der zweiten Stimme begleitet habe, habe ich gemerkt, dass ich auch singen kann. <strong> </strong> <br
class="spacer_" /><h2>Wie kommst du auf die Ideen für deine Songtexte?</h2> <strong> </strong> Hinsetzen tue ich mich nicht, meist fallen mir die Themen spontan ein, wie <em>Stalker</em>, wo ein Junge ein Mädchen verfolgt. Oft sind es auch Themen, die man selbst durchlebt hat, wie Liebe oder Liebeskummer.<strong> </strong> <br
class="spacer_" /><h2>Wie bist du dazu gekommen dich bei „Unser Star für Oslo“ zu bewerben?</h2> Ich gucke regelmäßig „Tv Total“ und habe mir schon immer gedacht, dass wenn Stefan Raab eine Castingshow macht, ich auf jeden Fall mitmachen werde. Bisher hatte ich dazu keine Gelegenheit, weil ich meist Schule hatte.
Da wir sowieso gerade in Köln waren, habe ich mir gedacht, dass wir einfach mal vorbeifahren und ich mich bewerbe. <br
class="spacer_" /><h2>Wird es in nächster Zeit eine Single oder ein Album von dir geben?</h2> Das kann ich jetzt noch nicht sagen, aber ich werde auf jeden Fall von mir hören lassen. <br
class="spacer_" /><h2>Denkst du, dass Lena Meyer-Landrut gute Chancen beim Eurovision Songcontest hat?</h2> Auf jeden Fall. Die wird das Ding gewinnen. <strong> </strong><strong> </strong><h2>Wo bist du am 29. Mai 2010?</h2> Da habe ich einen Auftritt auf dem Hessentag und danach mach ich Public Viewing für Lena.<strong> </strong> <br
class="spacer_" /><h2>Wer ist dein Lieblingskünstler?</h2> Oh...das ist schwer. Ich finde ganz viele toll. Zum Beispiel, wovon wir auch heute ein Lied spielen, von Jamiroquai. Auch Michael Jackson find ich super. Die ganzen Künstler, die für ihre Musik leben und auch dafür sterben würden. Ich finde zum Beispiel auch ganz viele Künstler toll, die niemand kennen würde, weil ich nicht unbedingt danach gucke, ob sie groß und erfolgreich sind. Die Musik muss einfach gut sein. <br
class="spacer_" /><h2>Was ist dein Lieblingsfilm und deine Lieblingsserie?</h2> Meine Lieblingsserie ist auf jeden Fall Simpsons und South Park. Mein Lieblingsfilm...mhm...das ist schwer. *überlegt* <strong> </strong> <br
class="spacer_" /><h2>Welche Richtung magst du denn am liebsten?</h2> Ich mag eigentlich alles, wobei ich vor Horror immer etwas Schiss habe. *lacht*  Ich bin eigentlich ein ganz großer Disneyfan, das wissen die wenigstens von mir. Nicht unbedingt die neusten Disneyfilme, sondern die Alten wie z.B. Schneewittchen, Aschenputtel. Die find ich cool. <br
class="spacer_" /><h2>Was liegt bei dir in der nächsten Zukunft so an?</h2> Die Tour mit der Stefanie Heinzmann habe ich ja jetzt hinter mir und im Moment schreibe ich viele Songs und konzentriere mich auf mein Album. Meine Musik steht jetzt für mich im Mittelpunkt. Man muss gute Songs zusammenbekommen und ich mache eigentlich den ganzen Tag nichts anderes, als zu komponieren. <strong> </strong> <br
class="spacer_" /><h2>Wie war die Tour mit Stefanie Heinzmann?</h2> Es war echt cool. Wir sind ja beide gleich alt und haben uns wirklich sehr gut verstanden. Vom Typ her sind wir uns eigentlich auch ganz ähnlich. Ich habe sie sehr gemocht. Es hat echt Spaß gemacht, auch mit der Band, die dabei war. Tag und Nacht hingen wir eng aufeinander und man fährt mit dem Tourbus weiter und hat nie Privatsphäre, aber das war überhaupt nicht schlimm. Die Leute fanden es auch ganz toll, obwohl ich nur mit der Gitarre aufgetreten bin. Es hat wirklich gut funktioniert und es war eine gute Erfahrung. <br
class="spacer_" /><h6>Artikel: Denise Kleinschmidt</h6><h6>Bild: Ann-Christin Schelke</h6>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
width="800" height="600" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0293.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="CIMG0293" title="CIMG0293" /></p><p
class="teaser">Am 21.05.2010 auf dem Stadtfest in Kassel war es endlich soweit: Das Interview mit Christian „Dursti“ Durstewitz stand an. Nachdem uns die Security durch gelassen hatte, mussten wir einige Minuten warten. Dann kam Christian endlich von der Bühne: Die Haare wie immer cool gestylt und auf der Nase eine der modernen Pilotenbrillen. Und genau so war auch das Interview: Er hat sich nicht verstellt und war genauso lustig und locker wie bei „Unser Star für Oslo“. Was genau er auf unsere Fragen geantwortet hat, seht ihr hier:</p> <br
class="spacer_" /><h2>Wie bist du zur Musik gekommen?</h2> Ich mache Musik seit ich denken kann. Aber ich habe nicht von Anfang an gesungen, sondern nur Instrumente gespielt. Ich war im Orchester und in der Rock-AG meiner Schule. Später, als ich meine Schwester mit der zweiten Stimme begleitet habe, habe ich gemerkt, dass ich auch singen kann. <strong> </strong> <br
class="spacer_" /><h2>Wie kommst du auf die Ideen für deine Songtexte?</h2> <strong> </strong> Hinsetzen tue ich mich nicht, meist fallen mir die Themen spontan ein, wie <em>Stalker</em>, wo ein Junge ein Mädchen verfolgt. Oft sind es auch Themen, die man selbst durchlebt hat, wie Liebe oder Liebeskummer.<strong> </strong> <br
class="spacer_" /><h2>Wie bist du dazu gekommen dich bei „Unser Star für Oslo“ zu bewerben?</h2> Ich gucke regelmäßig „Tv Total“ und habe mir schon immer gedacht, dass wenn Stefan Raab eine Castingshow macht, ich auf jeden Fall mitmachen werde. Bisher hatte ich dazu keine Gelegenheit, weil ich meist Schule hatte.
Da wir sowieso gerade in Köln waren, habe ich mir gedacht, dass wir einfach mal vorbeifahren und ich mich bewerbe. <br
class="spacer_" /><h2>Wird es in nächster Zeit eine Single oder ein Album von dir geben?</h2> Das kann ich jetzt noch nicht sagen, aber ich werde auf jeden Fall von mir hören lassen. <br
class="spacer_" /><h2>Denkst du, dass Lena Meyer-Landrut gute Chancen beim Eurovision Songcontest hat?</h2> Auf jeden Fall. Die wird das Ding gewinnen. <strong> </strong><strong> </strong><h2>Wo bist du am 29. Mai 2010?</h2> Da habe ich einen Auftritt auf dem Hessentag und danach mach ich Public Viewing für Lena.<strong> </strong> <br
class="spacer_" /><h2>Wer ist dein Lieblingskünstler?</h2> Oh...das ist schwer. Ich finde ganz viele toll. Zum Beispiel, wovon wir auch heute ein Lied spielen, von Jamiroquai. Auch Michael Jackson find ich super. Die ganzen Künstler, die für ihre Musik leben und auch dafür sterben würden. Ich finde zum Beispiel auch ganz viele Künstler toll, die niemand kennen würde, weil ich nicht unbedingt danach gucke, ob sie groß und erfolgreich sind. Die Musik muss einfach gut sein. <br
class="spacer_" /><h2>Was ist dein Lieblingsfilm und deine Lieblingsserie?</h2> Meine Lieblingsserie ist auf jeden Fall Simpsons und South Park. Mein Lieblingsfilm...mhm...das ist schwer. *überlegt* <strong> </strong> <br
class="spacer_" /><h2>Welche Richtung magst du denn am liebsten?</h2> Ich mag eigentlich alles, wobei ich vor Horror immer etwas Schiss habe. *lacht*  Ich bin eigentlich ein ganz großer Disneyfan, das wissen die wenigstens von mir. Nicht unbedingt die neusten Disneyfilme, sondern die Alten wie z.B. Schneewittchen, Aschenputtel. Die find ich cool. <br
class="spacer_" /><h2>Was liegt bei dir in der nächsten Zukunft so an?</h2> Die Tour mit der Stefanie Heinzmann habe ich ja jetzt hinter mir und im Moment schreibe ich viele Songs und konzentriere mich auf mein Album. Meine Musik steht jetzt für mich im Mittelpunkt. Man muss gute Songs zusammenbekommen und ich mache eigentlich den ganzen Tag nichts anderes, als zu komponieren. <strong> </strong> <br
class="spacer_" /><h2>Wie war die Tour mit Stefanie Heinzmann?</h2> Es war echt cool. Wir sind ja beide gleich alt und haben uns wirklich sehr gut verstanden. Vom Typ her sind wir uns eigentlich auch ganz ähnlich. Ich habe sie sehr gemocht. Es hat echt Spaß gemacht, auch mit der Band, die dabei war. Tag und Nacht hingen wir eng aufeinander und man fährt mit dem Tourbus weiter und hat nie Privatsphäre, aber das war überhaupt nicht schlimm. Die Leute fanden es auch ganz toll, obwohl ich nur mit der Gitarre aufgetreten bin. Es hat wirklich gut funktioniert und es war eine gute Erfahrung. <br
class="spacer_" /><h6>Artikel: Denise Kleinschmidt</h6><h6>Bild: Ann-Christin Schelke</h6>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2010/06/interview-mit-christian-durstewitz-auf-dem-stadtfest-kassel/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Buchvorstellung „Stormbreaker“</title><link>http://www.myxpress.de/2010/04/buchvorstellung-stormbreaker/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2010/04/buchvorstellung-stormbreaker/#comments</comments> <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:28:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Denise Kleinschmidt</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Stormbreaker]]></category> <guid
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width="409" height="600" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/04/58263.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="58263" title="58263" /></p><span
class="first-letter">A</span>lex Rider ist ein ganz normaler 14-jähriger Junge - denkt er jedenfalls. Nachdem das letzte Mitglied seiner Familie, Ian Rider, bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, stellt sich Alex auf dessen Beerdigung ein gewisser "Alant Blunt" vor. Er erklärt ihm, dass sein Onkel Ian in Wirklichkeit ein Geheimagent des MI6 war und Alex sein Leben lang für diesen Beruf ausgebildet hat, ohne dass Alex es merkte. Damit seine einzige Freundin, Jack Starbright, nicht aus England in die USA wegen ihres ablaufenden Visums verwiesen wird, stellt sich Alex einer harten militärischen Ausbildung und seinem ersten Fall: Er wird als Felix Lester(im Film: Kevin Blake) in die Firma <em>Sayle Enterprise</em> geschickt. Alex soll herausfinden, ob der Besitzer Herod Sayle mit seinem Projekt <em>Stormbreaker</em> etwas Schlimmes plant. Was anfangs als ungefährlich erscheint, wird zum bitteren Ernst. Denn Herod Sayle ist nicht der wohltätige Mann, für den ihn ganz England hält.
Mit <em>Stormbreaker</em> hat Anthony Horowitz einen schlagfertigen, jungen James Bond erschaffen, der jedoch zu seinem Agentendasein gezwungen wird und keine ständigen Frauengeschichten am Laufen hat. Das Buch wurde 2006 von Geoffrey Sax verfilmt, wobei es besser ist als der Film. Es ist ein sehr spannendes Buch und sehr zu empfehlen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
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class="first-letter">A</span>lex Rider ist ein ganz normaler 14-jähriger Junge - denkt er jedenfalls. Nachdem das letzte Mitglied seiner Familie, Ian Rider, bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, stellt sich Alex auf dessen Beerdigung ein gewisser "Alant Blunt" vor. Er erklärt ihm, dass sein Onkel Ian in Wirklichkeit ein Geheimagent des MI6 war und Alex sein Leben lang für diesen Beruf ausgebildet hat, ohne dass Alex es merkte. Damit seine einzige Freundin, Jack Starbright, nicht aus England in die USA wegen ihres ablaufenden Visums verwiesen wird, stellt sich Alex einer harten militärischen Ausbildung und seinem ersten Fall: Er wird als Felix Lester(im Film: Kevin Blake) in die Firma <em>Sayle Enterprise</em> geschickt. Alex soll herausfinden, ob der Besitzer Herod Sayle mit seinem Projekt <em>Stormbreaker</em> etwas Schlimmes plant. Was anfangs als ungefährlich erscheint, wird zum bitteren Ernst. Denn Herod Sayle ist nicht der wohltätige Mann, für den ihn ganz England hält.
Mit <em>Stormbreaker</em> hat Anthony Horowitz einen schlagfertigen, jungen James Bond erschaffen, der jedoch zu seinem Agentendasein gezwungen wird und keine ständigen Frauengeschichten am Laufen hat. Das Buch wurde 2006 von Geoffrey Sax verfilmt, wobei es besser ist als der Film. Es ist ein sehr spannendes Buch und sehr zu empfehlen.]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2010/04/buchvorstellung-stormbreaker/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Eurovision Songcontest</title><link>http://www.myxpress.de/2010/03/eurovision-songcontest/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2010/03/eurovision-songcontest/#comments</comments> <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 11:47:16 +0000</pubDate> <dc:creator>Denise Kleinschmidt</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Eurovision]]></category> <category><![CDATA[Medien]]></category> <category><![CDATA[Songcontest]]></category> <guid
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width="450" height="300" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/03/lenameyer450.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="lenameyer450" title="lenameyer450" /></p><span
class="first-letter">D</span>er Eurovision Songcontest, auch <em>Grand Prix</em> genannt, ist wohl der berühmteste Musikwettbewerb unserer Zeit. Er findet seit 1956 jedes Jahr in dem Land des vorjährigen Siegers statt.
Bisher gingen wir Deutschen leider meist leer aus. Die Einzige, die den <em>Eurovision Songcontest</em> jemals gewann, war Nicole mit ihrer Single <em>Ein bisschen Frieden</em>. Die größte Niederlage erlitten wir 2005 mit Gracias Song <em>Run &amp; Hide</em>,<em> </em>bei dem wir auf den letzten Platz gewählt wurden. Selbst die <em>No Angels</em> konnten 2008 genauso wenig etwas reißen wie <em>Alex swings Oscar sings</em> letztes Jahr.
Doch dieses Jahr hegen wir endlich Hoffnung. Stefan Raab rief <em>Unser Star für Oslo</em> zum Leben, wo Lena Meyer-Landrut gewann. Sie wird sich am diesjährigen <em>Grand Prix </em>am 29. Mai 2010<em> </em>mit ihrem Song <em>Satellite </em>messen müssen. Alle Hoffnung liegt bei ihr, dass wir es dieses Jahr vielleicht endlich mal wieder unter die ersten Zehn schaffen. Wir drücken Lena Meyer-Landrut die Daumen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
width="450" height="300" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/03/lenameyer450.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="lenameyer450" title="lenameyer450" /></p><span
class="first-letter">D</span>er Eurovision Songcontest, auch <em>Grand Prix</em> genannt, ist wohl der berühmteste Musikwettbewerb unserer Zeit. Er findet seit 1956 jedes Jahr in dem Land des vorjährigen Siegers statt.
Bisher gingen wir Deutschen leider meist leer aus. Die Einzige, die den <em>Eurovision Songcontest</em> jemals gewann, war Nicole mit ihrer Single <em>Ein bisschen Frieden</em>. Die größte Niederlage erlitten wir 2005 mit Gracias Song <em>Run &amp; Hide</em>,<em> </em>bei dem wir auf den letzten Platz gewählt wurden. Selbst die <em>No Angels</em> konnten 2008 genauso wenig etwas reißen wie <em>Alex swings Oscar sings</em> letztes Jahr.
Doch dieses Jahr hegen wir endlich Hoffnung. Stefan Raab rief <em>Unser Star für Oslo</em> zum Leben, wo Lena Meyer-Landrut gewann. Sie wird sich am diesjährigen <em>Grand Prix </em>am 29. Mai 2010<em> </em>mit ihrem Song <em>Satellite </em>messen müssen. Alle Hoffnung liegt bei ihr, dass wir es dieses Jahr vielleicht endlich mal wieder unter die ersten Zehn schaffen. Wir drücken Lena Meyer-Landrut die Daumen.]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2010/03/eurovision-songcontest/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Unser Star für Oslo</title><link>http://www.myxpress.de/2010/03/unser-star-fur-oslo/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2010/03/unser-star-fur-oslo/#comments</comments> <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:33:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Denise Kleinschmidt</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Medien]]></category> <guid
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class="first-letter">S</span>eit dem 02. Februar 2010 läuft auf ProSieben die Castingshow <em>Unser Star für Oslo 2010</em>. Der Präsident der Jury ist Stefan Raab. Jede Woche kriegt er zwei Sänger als Jurymitglieder zur Unterstützung. Als letztes waren es Rea Garvey von Reamonn und Joy Denalena, die bereits in der Jury von Stefan Raabs letzter Castingshow gesessen hat (SSDSDSSWEMUGABRTLAD = Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte, und gerne auch bei RTL auftreten darf!). Die Moderatoren Matthias Opdenhövel und Sabine Heinreich sorgen für die richtige Stimmung.
Doch vor allem gibt es bei dieser Castingshow etwas Besonderes: Christian Durstewitz. Er ist 20, seine Lieblingsfilme sind <em>Hang over</em> und <em>Inglorious Bastards</em> und, was das Wichtigste ist: Er wurde hier in Fritzlar geboren. Wie ich bei dem Voting mit zwei Freundinnen festgestellt habe, gucken die meisten in der Ursulinenschule diese Sendung nur wegen ihm. Ich selbst, muss ich zugeben, tue das auch. Doch nicht nur, weil Christian hier geboren wurde, sondern weil er etwas ganz Besonderes an sich hat. Er ist leicht verrückt, was in dieser Branche meist sehr positiv ankommt(siehe Lady Gaga).
Vor allem sein eigener Song <em>Another night</em> hat selbst mir eine Gänsehaut bereitet, was sonst kaum ein anderer Künstler schafft. Christian Durstewitz scheint immer fröhlich zu sein und steckt einen mit seiner Laune an. Ob er es jedoch nach Oslo schafft, entscheiden die Zuschauer.
Ich empfehle jedem sich einmal die Show oder gar nur Christian Durstewitz anzuschauen, da er wirklich Potenzial hat und es hoffentlich durch die Zuschauer und seine Fans nach Oslo schaffen wird. Wir drücken ihm die Daumen! <br
class="spacer_" /><h2>Abstimmung: Welche Sendung  ist besser? Stimmt ab, schreibt Kommentare!</h2> <br
class="spacer_" /> Ein vorläufiges Abstimmungsergebnis (gefragt wurden Schüler und Lehrer der URS):<ul><li>Deutschland sucht den Superstar: 9</li><li>Ein Star für Oslo: 7</li><li>Gar nichts: 6</li><li>Popstars: 1</li></ul>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
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class="first-letter">S</span>eit dem 02. Februar 2010 läuft auf ProSieben die Castingshow <em>Unser Star für Oslo 2010</em>. Der Präsident der Jury ist Stefan Raab. Jede Woche kriegt er zwei Sänger als Jurymitglieder zur Unterstützung. Als letztes waren es Rea Garvey von Reamonn und Joy Denalena, die bereits in der Jury von Stefan Raabs letzter Castingshow gesessen hat (SSDSDSSWEMUGABRTLAD = Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte, und gerne auch bei RTL auftreten darf!). Die Moderatoren Matthias Opdenhövel und Sabine Heinreich sorgen für die richtige Stimmung.
Doch vor allem gibt es bei dieser Castingshow etwas Besonderes: Christian Durstewitz. Er ist 20, seine Lieblingsfilme sind <em>Hang over</em> und <em>Inglorious Bastards</em> und, was das Wichtigste ist: Er wurde hier in Fritzlar geboren. Wie ich bei dem Voting mit zwei Freundinnen festgestellt habe, gucken die meisten in der Ursulinenschule diese Sendung nur wegen ihm. Ich selbst, muss ich zugeben, tue das auch. Doch nicht nur, weil Christian hier geboren wurde, sondern weil er etwas ganz Besonderes an sich hat. Er ist leicht verrückt, was in dieser Branche meist sehr positiv ankommt(siehe Lady Gaga).
Vor allem sein eigener Song <em>Another night</em> hat selbst mir eine Gänsehaut bereitet, was sonst kaum ein anderer Künstler schafft. Christian Durstewitz scheint immer fröhlich zu sein und steckt einen mit seiner Laune an. Ob er es jedoch nach Oslo schafft, entscheiden die Zuschauer.
Ich empfehle jedem sich einmal die Show oder gar nur Christian Durstewitz anzuschauen, da er wirklich Potenzial hat und es hoffentlich durch die Zuschauer und seine Fans nach Oslo schaffen wird. Wir drücken ihm die Daumen! <br
class="spacer_" /><h2>Abstimmung: Welche Sendung  ist besser? Stimmt ab, schreibt Kommentare!</h2> <br
class="spacer_" /> Ein vorläufiges Abstimmungsergebnis (gefragt wurden Schüler und Lehrer der URS):<ul><li>Deutschland sucht den Superstar: 9</li><li>Ein Star für Oslo: 7</li><li>Gar nichts: 6</li><li>Popstars: 1</li></ul>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2010/03/unser-star-fur-oslo/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>53</slash:comments> </item> <item><title>Valentinstag</title><link>http://www.myxpress.de/2010/02/valentinstag/</link> <comments>http://www.myxpress.de/2010/02/valentinstag/#comments</comments> <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:22:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Denise Kleinschmidt</dc:creator> <category><![CDATA[Kultur]]></category> <category><![CDATA[Filme]]></category> <guid
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width="680" height="963" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/02/poster_lg01.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="poster_lg01" title="poster_lg01" /></p><h3>Datum: 20.02.2010, Uhrzeit: 20:30 Uhr, Ort: Fritzlar</h3> <span
class="first-letter">G</span>enau an diesem Tag war ich mit meiner besten Freundin in dem Liebesfilm <em>Valentinstag</em>. Der Film, in dem so viele bekannte Schauspieler mitspielen, dass man letztendlich gar nicht mehr weiß, wer alles dabei war. Julia Roberts, ihre Nichte Emma Roberts (<em>Wild Child</em>), Anna Hathaway (<em>Plötzlich Prinzessin</em>), Taylor Lautner (<em>Twilight</em>) und und und…
Anfangs dachte ich mir nur: Okay. Wieder nur ein schnulziger, langweiliger Liebesfilm, in den du nur gehst, weil dich deine Freundin mit reinschleppt. Ich persönlich bin eher der Typ, der sich Horrorfilme oder Actionfilme anschaut. Daher hätte ich mich eher für die Horrorfilmversion <em>My bloody valentine </em>entschieden.
Doch die große Überraschung kam schon vor dem Film: Alle Plätze im Kinosaal waren besetzt. Teilweise waren es verliebte Paare, dann aber auch nur Freundinnen. <em>Valentinstag </em>lief bereits eine Woche und so waren ich und meine beste Freundin etwas überrascht.
Als der Film begann, wurde es noch besser. Die Handlung  ist zwar kitschig, aber doch sehr süß. Man fühlt nicht nur mit den Charakteren mit, sondern kommt aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Und spätestens an diesem Tag habe ich gemerkt, dass ein wenig Kitsch vielleicht doch nicht schlecht ist.
Im Endeffekt ist der Film sehr, sehr lustig und wirklich unterhaltsam. Für Mädchen oder Liebespärchen ein perfekter Abend. Fehlt nur noch das Popcorn. <object
classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param
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class="first-letter">G</span>enau an diesem Tag war ich mit meiner besten Freundin in dem Liebesfilm <em>Valentinstag</em>. Der Film, in dem so viele bekannte Schauspieler mitspielen, dass man letztendlich gar nicht mehr weiß, wer alles dabei war. Julia Roberts, ihre Nichte Emma Roberts (<em>Wild Child</em>), Anna Hathaway (<em>Plötzlich Prinzessin</em>), Taylor Lautner (<em>Twilight</em>) und und und…
Anfangs dachte ich mir nur: Okay. Wieder nur ein schnulziger, langweiliger Liebesfilm, in den du nur gehst, weil dich deine Freundin mit reinschleppt. Ich persönlich bin eher der Typ, der sich Horrorfilme oder Actionfilme anschaut. Daher hätte ich mich eher für die Horrorfilmversion <em>My bloody valentine </em>entschieden.
Doch die große Überraschung kam schon vor dem Film: Alle Plätze im Kinosaal waren besetzt. Teilweise waren es verliebte Paare, dann aber auch nur Freundinnen. <em>Valentinstag </em>lief bereits eine Woche und so waren ich und meine beste Freundin etwas überrascht.
Als der Film begann, wurde es noch besser. Die Handlung  ist zwar kitschig, aber doch sehr süß. Man fühlt nicht nur mit den Charakteren mit, sondern kommt aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Und spätestens an diesem Tag habe ich gemerkt, dass ein wenig Kitsch vielleicht doch nicht schlecht ist.
Im Endeffekt ist der Film sehr, sehr lustig und wirklich unterhaltsam. Für Mädchen oder Liebespärchen ein perfekter Abend. Fehlt nur noch das Popcorn. <object
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isPermaLink="false">http://www.myxpress.de/?p=470</guid> <description><![CDATA[Momentan geht es nur noch um ein einziges Thema: Vampire! Doch wie kam dieser Hype überhaupt zustande?  Ein Wort: Twilight. Dass ein einziger Vampir tausende Mädchen zum Kreischen bringt, ist eigentlich unvorstellbar. Und doch ist es Robert Pattinson alias Edward Cullen gelungen. Erst schafften es die vier Bände von Bis(s) auf die Bestsellerlisten und zusätzlich nahm der Film Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen allein in den USA 191 Millionen Dollar ein. Dann folgte die Fortsetzung New Moon – Bis(s) zur…]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><span
class="first-letter">M</span>omentan geht es nur noch um ein einziges Thema: Vampire! Doch wie kam dieser Hype überhaupt zustande?  Ein Wort: <em>Twilight</em>. Dass ein einziger Vampir tausende Mädchen zum Kreischen bringt, ist eigentlich unvorstellbar. Und doch ist es Robert Pattinson alias Edward Cullen gelungen. Erst schafften es die vier Bände von <em>Bis(s)</em> auf die Bestsellerlisten und zusätzlich nahm der Film <em>Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen</em> allein in den USA 191 Millionen Dollar ein. Dann folgte die Fortsetzung <em>New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde</em>, der in Amerika am ersten Wochenende nach dem Kinostart etwa 100 Millionen Dollar einbrachte.</p><p>Doch die eigentliche Frage ist ja, wieso die Teenies ganz plötzlich bei dem Wort „Vampire“ einen Kreischanfall bekommen. Ist es der Reiz, dass ein Vampir gleichzeitig gefährlich und anziehend ist? Denn nicht nur Edward Cullen besitzt diese beiden Eigenschaften, sondern auch Angel<em> </em>aus <em>Buffy – Im Bann der Dämonen </em>oder auch Mick St. John<em> </em>aus<em> Moonlight</em>. Alle  drei verliebten sich in eine Sterbliche. In allen drei Fällen wurde die Liebe durch den kaum kontrollierbaren Blutdurst auf eine harte Probe gestellt. Bekanntlich gilt auch, dass die unerreichbaren  Männer einen besonders anziehen.</p><p>Doch dort, wo die guten Vampire lauern, sind die Bösen sowie die Werwölfe nicht weit. Bestes Beispiel wäre hier <em>Underworld</em>, wo sich Vampire und Werwölfe seit Generationen bekämpfen.</p><p>Fazit: Vampire waren früher schon beliebt, wie beispielsweise in den Filmen <em>Blade </em>oder<em> Underworld</em>. Doch seit der <em>Bis(s)-Reihe </em>sowie den Filmen ist der weltweite Hype ausgebrochen, der so schnell nicht mehr enden wird. Vampire sind so in wie nie.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.myxpress.de/2010/02/vampire-so-beruhmt-wie-nie/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> </channel> </rss>
