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	<description>Die Schülerzeitung der Ursulinenschule Fritzlar</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Sep 2010 22:21:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Alina Griesel — Schülerin der Ursulinenschule stellt ihr selbst geschriebenes Buch „Blind“ vor</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Griesel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Flehend knien die Opfer vor den Soldaten. Doch sie sind unerbittlich und stechen ihren Feinden grausam die Augen aus. … In dem Buch „Blind“ von Alina Griesel ist das Alltag. Es geht um eine Parallelwelt, die von bösen Mächten unterdrückt wird. Einst waren Lady Phoenix und ihr Verlobter Luzifer die Herrscher, doch sie wurden von der verrückten Lady Evie gestürzt. Getrieben von dem Wunsch, ihre Welt zu retten, reist das Mädchen Rose mit ihrem besten Freund Black zu den Verbündeten der Guten. Die beiden waren während des Krieges getrennt. Als sich Rose auf die Suche nach Black begab, wurde sie von Soldaten überfallen und auch ihr wurde in die Augen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flehend knien die Opfer vor den Soldaten. Doch sie sind unerbittlich und stechen ihren Feinden grausam die Augen aus. …</p>
<p>In dem Buch „Blind“ von Alina Griesel ist das Alltag. Es geht um eine Parallelwelt, die von bösen Mächten unterdrückt wird. Einst waren Lady Phoenix und ihr Verlobter Luzifer die Herrscher, doch sie wurden von der verrückten Lady Evie gestürzt.</p>
<p>Getrieben von dem Wunsch, ihre Welt zu retten, reist das Mädchen Rose mit ihrem besten Freund Black zu den Verbündeten der Guten. Die beiden waren während des Krieges getrennt. Als sich Rose auf die Suche nach Black begab, wurde sie von Soldaten überfallen und auch ihr wurde in die Augen gestochen. Sie ist blind.</p>
<p>Bei den Verbündeten angekommen, beschließt eine der Guten, Julie-Su, Rose zu heilen. Da Julie-Sus Tränen Heilkräfte haben, erlangt Rose ihr Augenlicht wieder.</p>
<p>Doch nach der anfänglichen Freude werden sie sofort mit Soldaten konfrontiert. Domenique und Wall, einst ebenfalls Verbündete, tricksen Julie-Su aus und locken sie in eine Falle. Wehrlos wird sie umgebracht, die anderen Verbündeten sehen hilflos dabei zu.</p>
<p>So beschließen die besten Freunde von Julie-Su, Riley und Alicia, loszuziehen, um sich zu rächen.</p>
<p>Die Verbündeten, die im Versteck bleiben, planen einen Angriff. Doch auch ihre Feinde sind nicht tatenlos: Lady Evie schart riesige Armeen um sich.</p>
<p>Wer wird den Kampf um die Welt gewinnen? Wie viele Opfer müssen noch gebracht werden?</p>
<p>Und noch wichtiger: Warum erschafft Lady Evie diese mordlustigen Armeen?</p>
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		<title>Lyrikabend an der Ursulinenschule</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Dunz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulleben]]></category>
		<category><![CDATA[URS]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen 22.00 Uhr hallten die letzten Worte in den Treffpunkt der Ursulinenschule. Der erste lyrische Abend hatte sein fulminantes Ende gefunden. Ganze 2 Stunden lang säuselten, schrieen und seufzten Schüler der Oberstufe teils selbst geschriebenen Texte, teils Texte anderer großer Poeten auf der Theaterbühne, den Brettern, die die Welt bedeuten, dem gespannten Publikum entgegen. Und dieses zeigte sich am Ende des Abends voll auf begeistert und honorierte die Leidenschaft, die die Nachwuchskünstler an den Tag legten mit lang anhaltenden Beifallsbekundungen. Die Idee zu einem lyrischen Abend entstammte der Schülervertretung vor etwa drei Monaten. „Nachdem die Franzosen durch einen französischen Abend und die Musiker, durch den musikalischen Abend auf ihre Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="first-letter">G</span>egen 22.00 Uhr hallten die letzten Worte in den Treffpunkt der Ursulinenschule. Der erste lyrische Abend hatte sein fulminantes Ende gefunden. Ganze 2 Stunden lang säuselten, schrieen und seufzten Schüler der Oberstufe teils selbst geschriebenen Texte, teils Texte anderer großer Poeten auf der Theaterbühne, den Brettern, die die Welt bedeuten, dem gespannten Publikum entgegen. Und dieses zeigte sich am Ende des Abends voll auf begeistert und honorierte die Leidenschaft, die die Nachwuchskünstler an den Tag legten mit lang anhaltenden Beifallsbekundungen.</p>
<p>Die Idee zu einem lyrischen Abend entstammte der Schülervertretung vor etwa drei Monaten. „Nachdem die Franzosen durch einen französischen Abend und die Musiker, durch den musikalischen Abend auf ihre Kosten kamen, ist es an der Zeit, dass die Literaten nun mal am Zug sind.“, sagte Schulsprecherin Leonie Bernhard (Jhrg. 12) und erklärte damit zugleich die Intention des Organisationsteams: „Wer sich auf künstlerische Weise mit der deutschen Sprache beschäftigt, der entdeckt vielleicht einen ganz neuen, eigenen Zugang zu Lyrik und Prosa.“</p>
<p>Rund 30 Schüler sind dem Aufruf der SV gefolgt und haben das Programm des Abends aktiv  mitgestaltet. Dieser Vielzahl an Schülern ist es zu verdanken, dass der Abend in literarischer Vielfalt zelebriert werden konnte. Das Spektrum reichte von der Rezitation klassischer Poeten wie Rainer Maria Rilke (Niklas Hannappel), Gottfried Benn und Wilhelm Busch (Yannick Neuhaus), über moderne Vortragspoesie von Felix Römer, Mirco Buchwitz und Ken Yamamoto (Tobias Dunz) bis hin zu szenischen Aufführungen bekannter Schulliteratur von Effie Briest (Theater AG unter Leitung von Herrn Lambert) und Woyzeck (Katharina Gmeinwieser und Jana Bernhard) sowie einzelnen szenischen Einwürfen des DS Kurses der Jahrgangsstufe 11 von Herrn Baumann und einem Sketch (Sophia Weder und Jannik Stremetzne). Geschmückt wurde der lyrische Abend aber besonders durch die vielen selbstverfassten Gedichte und Kurzgeschichten der Schüler. An dieser Stelle sind vor allem Rudolf Görner und Kristina Mandler zu nennen. Rudolf gab eine kleine Auswahl seiner Kurzgeschichten zum Besten, von denen einige bereits in einer Anthologie erschienen. Am 27. Juli erscheint zudem der erste Roman des Nachwuchsschriftstellers (Ungleiche Dunkelheit) im novum eco Verlag. Der Roman ist u. a. über Amazon käuflich zu erwerben. Kristina begeisterte mit einer Reihe selbstverfasster Gedichte. Weiterhin gab es Selbstgeschriebenes von Niklas Hannappel und Tobias Dunz. Lennart Goetsch führte als Moderator durch den Abend.</p>
<p>Am Ende des Abends gab es neben vielen Danksagungen, etlichen Merci Schokoladenpackungen und tosendem Beifall, vor allem den Wunsch dieses lyrische Feuerwerk im nächsten Jahr zu wiederholen und die Erkenntnis, dass Lyrik und Literatur im Gegensatz zur Auffassung vieler Schüler spannend, aufregend, ergreifend und vor allem selten langweilig ist.</p>
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		<title>Danke, Spiegel, danke!</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 09:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Sonnenschein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Schulleben]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die XPress verabschiedet sich in die Sommerpause — und das mit einem Knüller. Am 17. Juni erreichte mich eine dramatisch-klingende E-Mail mit den Worten „Muss Dich dringend sprechen. Bin im Computerraum“. Mit min­destens so mulmigem wie neugierigem Gefühl wartete ich nun angespannt vor der „Geburtsstätte“ der XPress. Was jetzt geschehen sollte war genauso erfreulich wie uner­wartet. <a href="http://www.myxpress.de/?p=901">weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Die XPress verabschiedet sich in die Sommerpause — und das mit einem Knüller.</h1>
<p><span class="first-letter">A</span>m 17. Juni erreichte mich eine dramatisch-klingende E-Mail mit den Worten „Muss Dich dringend sprechen. Bin im Computerraum“. Mit mindestens so mulmigem wie neugierigem Gefühl wartete ich nun angespannt vor der „Geburtsstätte“ der XPress. Was jetzt geschehen sollte war genauso erfreulich wie unerwartet: Eine über alle Ohren strahlende Frau Komnick und mit einer Urkunde in der Hand fiel mir förmlich um den Hals. „Niklas, wir haben es geschafft!“ Nach vergangenen 12 Jahren ohne Erfolg der Printausgaben kam es jetzt zu einer Überraschung: Unsere Schülerzeitung erzielte den 6. Platz des <a href="http://www.spiegel.de/thema/sz_wettbewerb_2009_2010/" target="_blank">Schülerzeitungswettbewerbes des Spiegels</a> — und das bei unserer ersten Teilnahme.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<blockquote><p>„Wir haben uns seit zwölf Jahren mit unseren Printausgaben beim Spiegel-Schülerzeitungswettbewerb beworben. Und nun haben wir bei der ersten Teilnahme mit unserer Internetpräsenz gleich so einen tollen Platz erreicht“ — Sonia Komnick</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a rel="boxed" href="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/07/xpress-redak.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-903" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/07/xpress-redak.jpg" alt="" width="475" height="318" /></a></p>
<p>Die myXPress.de konnte in der <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,699183,00.html" target="_blank">Kategorie „Online-Auftritt“</a> unter 1.400 Bewerbern als eine der „besten Online-Schülerzeitungen“ hervorstechen und so den 6.Platz erzielen. Bei dem 15. Schülerzeitungswettbewerb des Spiegels, der bereits seit 1996 durchgeführt wird, bewarben sich dieses Jahr mehr als 1400 Schülerzeitungen um den Titel „Beste Schülerzeitung Deutschlands“. Unsere Platzierung ist natürlich ein grandioser Anreiz dafür, weiter an uns zu arbeiten und das, was wir bereits erreicht haben, zu verbessern. So ähnlich dachte wohl auch der Spiegel, denn ein Jahres-Abo „Spiegel Geschichte“ für die Redaktion „soll die Schüler zu weiteren journalistischen Leistungen anspornen“.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an unsere beiden Lehrer, Fr. Komnick und Hr. Baumann, die uns jedes Jahr durch ihr Know-how unterstützen und uns diesen Preis überhaupt ermöglicht haben. Vielen lieben Dank!</h3>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mit diesem Triumph verabschiedet sich die Redaktion in die sechs-wöchige Sommerpause und wünscht euch allen schöne Ferien und vor allem der deutschen Mannschaft viel Erfolg beim WM-Titel!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Niklas Sonnenschein,<br />
 <em>im Namen der Redaktion</em></p>
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		</item>
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		<title>Mit dir an meiner Seite – Filmvorstellung</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea Weiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die siebzehnjährige Veronica und ihr kleiner Bruder Jonah fahren in den Sommerferien zu ihrem Vater Steve nach Tybee Island. Sie wohnen sonst bei ihrer Mutter in New York City. Veronica – kurz Ronnie genannt – hat keine Lust darauf. Ihre Eltern haben ihr mit der Trennung vor drei Jahren sehr wehgetan. Ronnie wird ihr Smoothie über ihr Shirt gekippt, da sie von Will angerempelt wird. Sie freundet sich mit Blaze, einem Mädchen, das von Regeln nicht viel hält, und ihrem Freund Marcus an. Ronnie kommt spät in der Nacht nach Hause. Ihr Vater spielt währenddessen am Klavier. Sie streitet sich mit ihm, weil sie das Klavierspielen aufgegeben hat. Ihren Bruder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">
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</p>
<p><span class="first-letter">D</span>ie siebzehnjährige Veronica und ihr kleiner Bruder Jonah fahren in den Sommerferien zu ihrem Vater Steve nach Tybee Island. Sie wohnen sonst bei ihrer Mutter in New York City. Veronica – kurz Ronnie genannt – hat keine Lust darauf. Ihre Eltern haben ihr mit der Trennung vor drei Jahren sehr wehgetan.</p>
<p>Ronnie wird ihr Smoothie über ihr Shirt gekippt, da sie von Will angerempelt wird. Sie freundet sich mit Blaze, einem Mädchen, das von Regeln nicht viel hält, und ihrem Freund Marcus an. Ronnie kommt spät in der Nacht nach Hause. Ihr Vater spielt währenddessen am Klavier. Sie streitet sich mit ihm, weil sie das Klavierspielen aufgegeben hat. Ihren Bruder macht das sehr traurig. Am nächsten Tag entdeckt Ronnie ein Schildkrötennest, das von einem Waschbären angegriffen wird. Sie verscheucht ihn und baut eine Art Schutzwall um das Nest auf. Sie übernachtet draußen bei dem Nest, um es zu beschützen. Am nächsten Morgen wird sie von Will geweckt. Sie erfährt, dass er beim Aquarium arbeitet und er verbringt die nächste Nacht mit ihr draußen.</p>
<p>Aus  der erst ungewollt gemeinsamen Nacht, wird am nächsten Tag das beste erste Date. Ashley, die Ex-Freundin von Will, erzählt Ronnie, dass Will allen Mädchen für eine kurze Zeit das Gefühl gibt besonders zu sein. Daraufhin will Ronnie nichts mehr mit  Will zu tun haben, doch er küsst sie und für sie ist die ganze Welt perfekt.</p>
<p>Will fährt Ronnie zu seinen Eltern, doch auf dem Weg dorthin bleiben sie im Schlamm stecken. Ronnie und Will kommen total verdreckt auf dem riesigen Gelände von Wills Familie an. Ronnie ist überwältigt. Sie hat nicht geahnt, dass Wills Familie so reich ist. Sie duschen sich mit dem Gartenschlauch und Ronnie bekommt Klammotten von Wills Schwester. Beim Essen erfährt sie von deren Hochzeit.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Am Abend lösen sich die Spannungen zwischen Ronnie und ihrem Vater langsam wieder auf. Wenige Tage darauf kommt Ronnies Einladung zu der Hochzeit. Begeistert erzählt sie ihrem Vater davon. Dieser gibt ihr Geld und erzählt ihr von der Nacht,  in der die Kirche Feuer gefangen hatte. Die meisten denken, es wäre seine Schuld.  Ein paar Tage später sieht Ronnie, wie Blaze von Marcus verlassen wird und gibt ihr das Geld ihres Vaters. Jonah erfährt davon und gibt ihr sein gespartes Geld. Die beiden gehen zusammen ein Kleid kaufen. Auf der Hochzeit entdeckt Ronnie Blaze.  Diese arbeitet dort als Küchenhilfe. Doch dann taucht Marcus wieder auf und beginnt mit Will eine Prügelei. Will fährt Ronnie und Blaze nach Hause. Als sie bei Ronnie ankommen, erfahren sie von Jonah, dass die Schildkröten diese Nacht schlüpfen sollen. Will, Ronnie und Jonah helfen den Schildkrötenbabys den Weg zum Meer zu finden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Währenddessen holt Ronnies Vater noch eine Taschenlampe. Auf halben Weg bricht er jedoch hustend zusammen. Will ruft sofort einen Krankenwagen. Im Krankenhaus erfährt Ronnie, dass ihr Vater schon länger an Krebs leidet und nicht mehr lange leben wird. Für Ronnie bricht eine Welt zusammen. In der Nacht findet Ronnie ihren Bruder in der kleinen Werkstatt, in der er und sein Vater ein neues Fenster für die Kirche schweißen. Er streitet sich mit ihr und dann kommt auch noch Will dazu. Er und Ronnie können Jonah beruhigen und dazu überreden, dass Will mit ihm das Fenster zusammenbaut. Ronnie verbringt die nächsten Tage bei ihrem Vater im Krankenhaus, während Will und Jonah Tag und Nacht das Fenster fertig machen.</p>
<p>Nach ein paar Tagen will Ronnies Vater wieder nach Hause. Sie halten bei der Kirche an, um das fertige Fenster sich anzusehen. Wieder Zuhause bekommt Ronnie mit, wie Will und ein Freund von ihm ihrem Vater beichten, dass sie die Kirche in Flammen gesetzt haben. Ronnie kann es nicht glauben. Will wusste, wie schuldig sich ihr Vater gefühlt hat und hat ihm nichts erzählt. Sie will ihn nicht mehr sehen.</p>
<p>Nach ein paar Tagen sollen Ronnie und Jonah wieder nach New York zurückfahren, aber Ronnie will bis zum Ende bei ihrem Vater bleiben. Zum Abschied sagt er zu Jonah, dass immer, wenn Licht durch das Fenster scheint, das sie gemeinsam gemacht hatten, er bei ihnen ist.</p>
<p>Einige Tage später schreibt er an seinem Song weiter, doch er kann ihn nicht zu Ende schreiben, da seine Hände schmerzen. Ronnie setzt sich an das Klavier und schreibt ihn fertig. Doch als sie fertig ist, sieht sie, wie ihr Vater leblos auf dem Stuhl auf der  Terrasse sitzt.</p>
<p>Bei der Beerdigung spielt Ronnie das Lied ihres Vaters, während das Sonnenlicht durch das Fenster scheint. Auch Will ist zur Beerdigung gekommen. Später wird sie eingeladen auf die <em>Juliet </em>zugehen. Ein paar Tage später packt sie alle ihre Sachen und entdeckt plötzlich Will. Sie versöhnt sich wieder mit ihm und fährt dann nach Hause.</p>
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		<title>Herr der Diebe</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alina Griesel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mutter von Prosper und Bonifazius erzählte ihren Söhnen immer viel von Venedig. Sie schwärmte von der Magie der Stadt des Mondes. Nach dem Tod ihrer Mutter haben die beiden Jungen niemandem mehr, außer Tante Esther und Onkel Maximilian Hartlieb. Esther hat beschlossen, den sechsjährigen Bonifazius zu adoptieren, während Prosper in ein Waisenhaus geschickt werden soll. Kurzerhand bricht Prosper aus dem Heim aus, holt seinen kleinen Bruder und flieht mit ihm zum Bahnhof. In einem Zug, der nach Süden fährt, reisen sie als blinde Passagiere nach Venedig. Dort irren sie als einsame Straßenkinder durch die Gassen der Stadt. Schon bald bekommt Bo eine schlimme Erkältung. Als Prosper in einer Apotheke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="first-letter">D</span>ie Mutter von Prosper und Bonifazius erzählte ihren Söhnen immer viel von Venedig. Sie schwärmte von der Magie der Stadt des Mondes.   Nach dem Tod ihrer Mutter haben die beiden Jungen niemandem mehr, außer Tante Esther und Onkel Maximilian Hartlieb. Esther hat beschlossen, den sechsjährigen Bonifazius zu adoptieren, während Prosper in ein Waisenhaus geschickt werden soll.  Kurzerhand bricht Prosper aus dem Heim aus, holt seinen kleinen Bruder und flieht mit ihm zum Bahnhof.  In einem Zug, der nach Süden fährt, reisen sie als blinde Passagiere nach Venedig. Dort irren sie als einsame Straßenkinder durch die Gassen der Stadt. Schon bald bekommt Bo eine schlimme Erkältung. Als Prosper in einer Apotheke Hustensaft klauen will, erwischt der Apotheker ihn.  Schnell flüchten die beiden Brüder, doch der Apotheker ist ihnen dicht auf den Fersen.  Durch einen Fremden mit schwarzer Vogelmaske, der kaum älter ist als Propser, werden sie gerettet. Die beiden Brüder flüchten sich in einen schmutzigen Hauseingang, wo sie von ihrem mysteriösen Retter gefunden werden. Er stellt sich als „Herr der Diebe“ vor. Sofort ist Bo begeistert von dem Sechzehnjährigen, während Prosper eher misstrauisch wirkt. Schließlich überredet Bo seinen großen Bruder mit dem „Herr der Diebe“ in das „Sternenversteck“ zu fliehen. Es ist ein verlassenes Kino namens Stella, in dem bereits drei Kinder Unterschlupf gefunden haben. Ein Mädchen, das von allen wegen ihrem dünnen, stacheligen Zopf nur Wespe genannt wird, ein dunkelhäutiger Junge namens Mosca und ein Junge, der dank seiner stacheligen Haare nur Riccio (italienisch für „Igel“) genannt wird.  Schon bald nehmen die Kinder Prosper und Bo auf und sie wachsen zu einer kleinen Familie zusammen.  Von Barbarossa, einem fiesen Schwarzmarkthändler, bekommen sie einen Auftrag. Einer seiner Kunden sucht einen Dieb, der etwas für ihn „besorgt“. Prosper will Scipio, dem Herr der Diebe, nichts von dem Auftrag erzählen, doch Riccio plaudert alles aus. Begeistert nimmt Scipio den Auftrag an und beschließt, dass seine Freunde ihm diesmal helfen dürfen. Mit ihrem Auftraggeber treffen die Freunde sich im Beichtstuhl einer Basilika.  Sie sollen für den alten Mann aus dem Haus von Ida Spavento einen alten Holzflügel stehlen. Zwar ist es ihnen ein Rätsel warum, aber der Mann verspricht ihnen viel Geld als Bezahlung. Also beschließen sie, so schnell wie möglich in das Haus einzubrechen.   Bei dem Privatdetektiv Victor Getz unterdessen finden sich Tante Esther und Onkel Maximilian Hartlieb ein und berichten dem Detektiv von den Geschehnissen. Victor nimmt den Auftrag an und sucht die beiden Jungen in Venedig.  Tatsächlich entdeckt er nach einiger Zeit eine Spur, die ihn zu den Kindern führt. Er geht zu Dottor Massimo, dem Besitzer des verlassenen Kinos und will sich die Schlüssel holen.  Der Dottore ist bereit sie ihm auszuhändigen. Als plötzlich der Sohn des Dottore den Raum betritt, erkennt Victor in ihm den „Herr der Diebe“.   Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt. Scipio rennt zum verlassenen Kino, um seine Freunde zu warnen. Tatsächlich schafft er es und die Kinder überwältigen Victor und nehmen ihn gefangen. Gefesselt schließen sie ihn auf der ehemaligen Toilette des Kinos ein.  Eines Tages erzählt der Gefangene ihnen, dass Scipio nicht der ist, für den er sich ausgibt. Sie wollen ihm nicht glauben und gehen zu der Adresse, die Victor ihnen genannt hat. Tatsächlich treffen sie ihren geliebten Anführer dort an, in pikfeiner Kleidung und von Hausmädchen umgeben.  Wütend und enttäuscht beschließen sie Scipio für immer aus ihrem Leben zu verbannen und wollen auch den Einbruch allein wagen. In der Zeit bricht Victor geschickt aus seinem improvisierten Gefängnis aus.   Tatsächlich wagen die Kinder es und brechen in Ida Spaventos Villa ein. Alles läuft nach Plan, niemand scheint da zu sein, nicht einmal die dicke Haushälterin.  Den Flügel finden sie nicht, doch sie treffen auf Scipio, der den Einbruch seinerseits ausführen wollte. Wütend schicken sie ihn weg, doch dann werden sie von der Besitzerin des Hauses, Ida Spavento, überrascht, die mit einem Gewehr ins Zimmer stürmt. Scipio entreißt ihr die Waffe, doch diese ist nicht einmal geladen.   Nachdem die Kinder sie davon überzeugen konnten, dass sie nur den alten Holzflügel wollten, übergibt Ida ihnen den Flügel und führt sie in die Küche. Dort erzählt sie ihnen die Geschichte der Herkunft des Flügels. Angeblich stammt er von einem verzauberten Karussell, dem Karussell der Barmherzigen Schwestern, das alte Menschen zu Kindern und Kinder zu Erwachsenen machen konnte. Scipio ist fest entschlossen, auf dem Karussell zu fahren, um seinem Vater endlich die Meinung sagen zu können.   Sie organisieren ein Treffen mit ihrem Auftraggeber um Mitternacht in der Lagune.  Und sie folgen ihm stundenlang mit einem Motorboot übers Wasser, bis sie zur Isola Secreta, zur verbotenen Insel gelangen.  Ein großes Abenteuer voller Risiken beginnt für die Freunde …</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Christian Durstewitz auf dem Stadtfest Kassel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise Kleinschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Eurovision]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: Ann-Christin Schelke Am 21.05.2010 auf dem Stadtfest in Kassel war es endlich soweit: Das Interview mit Christian „Dursti“ Durstewitz stand an. Nachdem uns die Security durch gelassen hatte, mussten wir einige Minuten warten. Dann kam Christian endlich von der Bühne: Die Haare wie immer cool gestylt und auf der Nase eine der modernen Pilotenbrillen. Und genau so war auch das Interview: Er hat sich nicht verstellt und war genauso lustig und locker wie bei „Unser Star für Oslo“. Was genau er auf unsere Fragen geantwortet hat, seht ihr hier: Wie bist du zur Musik gekommen? Ich mache Musik seit ich denken kann. Aber ich habe nicht von Anfang an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p style="text-align: right;"><small>Bild: Ann-Christin Schelke</small></p>
<p><strong>Am 21.05.2010 auf dem Stadtfest in Kassel war es endlich soweit: Das Interview mit Christian „Dursti“ Durstewitz stand an. Nachdem uns die Security durch gelassen hatte, mussten wir einige Minuten warten. Dann kam Christian endlich von der Bühne: Die Haare wie immer cool gestylt und auf der Nase eine der modernen Pilotenbrillen. Und genau so war auch das Interview: Er hat sich nicht verstellt und war genauso lustig und locker wie bei „Unser Star für Oslo“. Was genau er auf unsere Fragen geantwortet hat, seht ihr hier:</strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Wie bist du zur Musik gekommen?</h2>
<ol> </ol>
<p>Ich mache Musik seit ich denken kann. Aber ich habe nicht von Anfang an gesungen, sondern nur Instrumente gespielt. Ich war im Orchester und in der Rock-AG meiner Schule. Später, als ich meine Schwester mit der zweiten Stimme begleitet habe, habe ich gemerkt, dass ich auch singen kann. 	<strong> </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Wie kommst du auf die Ideen für deine Songtexte?</h2>
<p><strong> </strong></p>
<ol> </ol>
<p>Hinsetzen tue ich mich nicht, meist fallen mir die Themen spontan ein, wie <em>Stalker</em>, wo ein Junge ein Mädchen verfolgt. Oft sind es auch Themen, die man selbst durchlebt hat, wie Liebe oder Liebeskummer.<strong> </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Wie bist du dazu gekommen dich bei „Unser Star für Oslo“ zu bewerben?</h2>
<ol> </ol>
<p>Ich gucke regelmäßig „Tv Total“ und habe mir schon immer gedacht, dass wenn Stefan Raab eine Castingshow macht, ich auf jeden Fall mitmachen werde. Bisher hatte ich dazu keine Gelegenheit, weil ich meist Schule hatte.</p>
<p>Da wir sowieso gerade in Köln waren, habe ich mir gedacht, dass wir einfach mal vorbeifahren und ich mich bewerbe.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Wird es in nächster Zeit eine Single oder ein Album von dir geben?</h2>
<ol> </ol>
<p>Das kann ich jetzt noch nicht sagen, aber ich werde auf jeden Fall von mir hören lassen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Denkst du, dass Lena Meyer-Landrut gute Chancen beim Eurovision Songcontest hat?</h2>
<ol> </ol>
<p>Auf jeden Fall. Die wird das Ding gewinnen.</p>
<p><strong> </strong><strong> </strong></p>
<h2>Wo bist du am 29. Mai 2010?</h2>
<ol> </ol>
<p>Da habe ich einen Auftritt auf dem Hessentag und danach mach ich Public Viewing für Lena.<strong> </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Wer ist dein Lieblingskünstler?</h2>
<ol> </ol>
<p>Oh…das ist schwer. Ich finde ganz viele toll. Zum Beispiel, wovon wir auch heute ein Lied spielen, von Jamiroquai. Auch Michael Jackson find ich super. Die ganzen Künstler, die für ihre Musik leben und auch dafür sterben würden. Ich finde zum Beispiel auch ganz viele Künstler toll, die niemand kennen würde, weil ich nicht unbedingt danach gucke, ob sie groß und erfolgreich sind. Die Musik muss einfach gut sein.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Was ist dein Lieblingsfilm und deine Lieblingsserie?</h2>
<ol> </ol>
<p>Meine Lieblingsserie ist auf jeden Fall Simpsons und South Park. Mein Lieblingsfilm…mhm…das ist schwer. *überlegt*<br />
 <strong> </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Welche Richtung magst du denn am liebsten?</h2>
<p>Ich mag eigentlich alles, wobei ich vor Horror immer etwas Schiss habe. *lacht*  Ich bin eigentlich ein ganz großer Disneyfan, das wissen die wenigstens von mir. Nicht unbedingt die neusten Disneyfilme, sondern die Alten wie z.B. Schneewittchen, Aschenputtel. Die find ich cool.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Was liegt bei dir in der nächsten Zukunft so an?</h2>
<p>Die Tour mit der Stefanie Heinzmann habe ich ja jetzt hinter mir und im Moment schreibe ich viele Songs und konzentriere mich auf mein Album. Meine Musik steht jetzt für mich im Mittelpunkt. Man muss gute Songs zusammenbekommen und ich mache eigentlich den ganzen Tag nichts anderes, als zu komponieren. <strong> </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Wie war die Tour mit Stefanie Heinzmann?</h2>
<p>Es war echt cool. Wir sind ja beide gleich alt und haben uns wirklich sehr gut verstanden. Vom Typ her sind wir uns eigentlich auch ganz ähnlich. Ich habe sie sehr gemocht. Es hat echt Spaß gemacht, auch mit der Band, die dabei war. Tag und Nacht hingen wir eng aufeinander und man fährt mit dem Tourbus weiter und hat nie Privatsphäre, aber das war überhaupt nicht schlimm. Die Leute fanden es auch ganz toll, obwohl ich nur mit der Gitarre aufgetreten bin. Es hat wirklich gut funktioniert und es war eine gute Erfahrung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><small>Artikel: Denise Kleinschmidt</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Blick wird geschärft in Richtung Gesamtzertifikat</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niklas Sonnenschein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulleben]]></category>
		<category><![CDATA[URS]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Ursulinenschule bereits mit den ersten beiden Teilzertifikat „Ernährung“ und „Sucht– und Gewaltprävention“ ausgezeichnet worden ist, folgen nun die nächsten beiden Teilzertifikate „Bewegung“ und „ökologische Bildung / Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“. Alle vier Teilzertifikate sind Voraussetzung für das vom Kultusministerium verliehene Zertifikat „Gesundheitsfördernde Schule“. So präsentierte die Ursulinenschule ihre Ergebnisse und empfing am vergangenen Donnerstag zwei Mitarbeiter des Staatlichen Schulamts. Zusammen mit einigen Lehrern, Frau Ramisch (Schulleiterin) sowie Herrn Singer, der sich für die Auszeichnung der Ursulinenschule als eine gesundheitsfördernde Schule stark macht, galt es nun, die verschiedenen Projekte von Schülern vorstellen zu lassen. Dank eines straff geplanten Zeitablaufs wurden innerhalb von wenigen Stunden zahlreiche Stationen abgelaufen, z. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="first-letter">N</span>achdem die Ursulinenschule bereits mit den ersten beiden Teilzertifikat „Ernährung“ und „Sucht– und Gewaltprävention“ ausgezeichnet worden ist, folgen nun die nächsten beiden Teilzertifikate „Bewegung“ und „ökologische Bildung / Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“. Alle vier Teilzertifikate sind Voraussetzung für das vom Kultusministerium verliehene Zertifikat <a href="http://www.schuleundgesundheit.hessen.de/zertifizierung.html" target="_blank">„Gesundheitsfördernde Schule“</a>. So präsentierte die Ursulinenschule ihre Ergebnisse und empfing am vergangenen Donnerstag zwei Mitarbeiter des Staatlichen Schulamts. Zusammen mit einigen Lehrern, Frau Ramisch (Schulleiterin) sowie Herrn Singer, der sich für die Auszeichnung der Ursulinenschule als eine gesundheitsfördernde Schule stark macht, galt es nun, die verschiedenen Projekte von Schülern vorstellen zu lassen. Dank eines straff geplanten Zeitablaufs wurden innerhalb von wenigen Stunden zahlreiche Stationen abgelaufen, z. B. die „bewegte Pause“, der Schulgarten, das „Grüne Klassenzimmer“, verschiedene Freizeitkurse bis hin zum Wettbewerb „Runter vom Sofa, raus aus dem Haus“.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h1>„Das Wichtige ist, dass in allen Bereichen an Bewegung gedacht wird — nicht nur im Sportunterricht“</h1>
<p><a rel="boxed" href="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070055.jpg"><img class="size-medium wp-image-834 alignleft" title="P1070055" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070055-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>betonte Frau Pfannstiel, Dezernentin des Staatlichen Schulamts. Bestes Beispiel dafür ist das Projekt „Bewegte Pause“. Dabei können Schüler während der Pause im Fachwerkhaus Spielgeräte ausleihen und dann auf dem gesamten Schulgelände nutzen.</p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p>Die Vermittlung von Kompetenzen und Werten für eine nachhaltige Entwicklung durch zahlreiche Schülerprojekte wie zum Beispiel in der Diakonie oder durch den Schulgarten und das „Grüne Klassenzimmer“ finden ihre Anerkennung durch das Zertifikat „ökologische Bildung / Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. „Eine solche Einrichtung wie das ‚Grüne Klassenzimmer‘ bietet die Möglichkeit, einen naturorientierten Unterricht zu gestalten, allerdings fehlten bisher die nötigen Mittel wie Tische und Strom. Dies wollen wir nun ändern“, erklärte Frau van der Heide, Referendarin an der Ursulinenschule. Die bisherige Umsetzung sei sehr gelungen, stellte Herr Wille, Fachberater im Auftrag des Staatlichen Schulamtes, fest.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="boxed" href="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070064-copy.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-836" title="P1070064 copy" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070064-copy.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Der Kerngedanke „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist eng mit dem Alltag der Ursulinenschule verbunden,</h2>
<p>sei es durch die feste Integration von Ämtern wie den „Energiesprechern“ oder das Erwerben von sozialen Kompetenzen im Freizeitunterricht der verschiedenen Kurse. Eigenverantwortung ist ein wesentlicher Bestandteil des Schulalltags. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern ein Verständnis für die Zusammenhänge zwischen dem sorgsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen und der eigenen Lebenspraxis nahe zu bringen. In diesem Zusammenhang ist bereits eine Teilnahme am Projekt <a href="http://www.100schulen.hessen-nachhaltig.de/" target="_blank">„100 Schulen für den Klimaschutz“</a> geplant. An dieser Stelle sei auch das länderübergreifende EU-Projekt Comenius unter dem Titel <a href="http://www.restaurant-rendez-vous.com" target="_blank">„<em>Restaurant</em> RENDEZ-VOUS“</a> genannt, denn darin erlernen Schüler effektive Kompetenzen über eine gesunde Ernährung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>„Dank der Arbeitsgruppe können wir stolz sein auf das, was wir bisher erreicht haben.“, hob Jutta Ramisch lobend hervor.</h3>
<p>Mit der Bewerbung für die nächsten zwei Teilzertifikate ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur „gesundheitsfördernden Schule“ gemacht und der Blick wird in Richtung Gesamtzertifikat geschärft. Die Vergabe der Teilzertifikate ist für den 14. Juni 2010 geplant.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>

<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070033/' title='P1070033'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070033-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070033" title="P1070033" /></a>
<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070083/' title='P1070083'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070083-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070083" title="P1070083" /></a>
<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070041/' title='P1070041'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070041-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070041" title="P1070041" /></a>
<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070047/' title='P1070047'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070047-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070047" title="P1070047" /></a>
<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070076/' title='P1070076'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070076-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070076" title="P1070076" /></a>
<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070039/' title='P1070039'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070039-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070039" title="P1070039" /></a>
<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070071/' title='P1070071'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070071-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070071" title="P1070071" /></a>
<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070062/' title='P1070062'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070062-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070062" title="P1070062" /></a>
<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070055/' title='P1070055'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070055-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070055" title="P1070055" /></a>
<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070080/' title='P1070080'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070080-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070080" title="P1070080" /></a>
<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070035/' title='P1070035'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070035-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070035" title="P1070035" /></a>
<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070087/' title='P1070087'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070087-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070087" title="P1070087" /></a>
<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070067/' title='P1070067'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070067-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070067" title="P1070067" /></a>
<a href='http://www.myxpress.de/der-blick-wird-gescharft-in-richtung-gesamtzertifikat/p1070064-copy/' title='P1070064 copy'><img width="88" height="88" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/06/P1070064-copy-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="P1070064 copy" title="P1070064 copy" /></a>

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		<title>Sportlich und finanziell sieht es bei den Bayern gut aus</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Kranki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutscher-Meister sind sie schon. Aber ob sie auch die Champions-League gewinnen und den DFB-Pokal holen werden, ist noch fraglich! Bei so einer Leistung regnet es auch haufenweise Geld. Für die Champions-League haben die Jungs schon 10 Millionen Euro kassiert. Zudem haben sie zusätzlich 18,5 Millionen Euro wegen des gewonnenen Meistertitels eingefahren. Insgesamt liegen auf dem Konto der Bayern 175,9 Millionen Euro. Trotz des vielen Geldes sparen die Bayern, denn es steht kein großer Einkauf bevor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutscher-Meister sind sie schon. Aber ob sie auch die Champions-League gewinnen und den DFB-Pokal holen werden, ist noch fraglich!</p>
<p>Bei so einer Leistung regnet es auch haufenweise Geld. Für die Champions-League haben die Jungs schon 10 Millionen Euro kassiert. Zudem haben sie zusätzlich 18,5 Millionen Euro wegen des gewonnenen Meistertitels eingefahren. Insgesamt liegen auf dem Konto der Bayern 175,9 Millionen Euro. Trotz des vielen Geldes sparen die Bayern, denn es steht kein großer Einkauf bevor.</p>
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		<title>„Percy Jackson – Diebe im Olymp“</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea Weiler</dc:creator>
				<category><![CDATA[kritisiert.]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Percy Jackson ist ein ganz normaler Junge. Er wohnt bei seiner Mutter Sally Jackson und seinem Stiefvater Gabe Ugliano. Er geht auf die Yancy Academy, eine Schule für Problemkinder. Ist er ein Problemkind? Ja! Die Yancy Academy ist seine sechste Schule in sechs Jahren, aber es soll alles besser werden. Mit seiner Klasse fährt er ins Metropolitan Museum of Art für Geschichte. Doch dann verwandelt sich seine Englischlehrerin Ms Dodds in eine Furie und versucht ihn umzubringen. Da beschließen seine Mutter und sein bester Freund, Grover Underwood, dass Percy in Manhattan sicher ist. Sie fahren mit dem Auto zu einem Camp, aber bevor sie angekommen, werden sie von einem Minotaurus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="first-letter">P</span>ercy Jackson ist ein ganz normaler Junge. Er wohnt bei seiner Mutter Sally Jackson und seinem Stiefvater Gabe Ugliano. Er geht auf die Yancy Academy, eine Schule für Problemkinder. Ist er ein Problemkind? Ja! Die Yancy Academy ist seine sechste Schule in sechs Jahren, aber es soll alles besser werden. Mit seiner Klasse fährt er ins Metropolitan Museum of Art  für Geschichte. Doch dann verwandelt sich seine Englischlehrerin Ms Dodds in eine Furie  und versucht ihn umzubringen. Da beschließen seine Mutter und sein bester Freund, Grover Underwood, dass Percy in Manhattan sicher ist. Sie fahren mit dem Auto zu einem Camp, aber bevor sie angekommen, werden sie von einem Minotaurus angegriffen. Sie schaffen es zu Fuß zum Camp Halfblood, doch Percys Mutter kann das Camp nicht betreten und der Minotaurus erwischt sie. Dieser wird danach von Percy getötet. Percy verliert  sein Bewusstsein für drei Tage. Im Camp erfährt er, dass Grover ein Satyr und sein Lehrer Mr Brunner ein Zentaur ist. Er erfährt außerdem, dass sein Vater Poseidon, der Gott des Meeres,  ist, und dass Percy angeblich Zeus seinen Herrscherblitz gestohlen hätte. Chiron, so heißt Mr Brunner wirklich, berichtet ihm von ihrem Plan, Percy vor Zeus‘ Zorn zu retten. Dafür muss er erst einmal lernen zu kämpfen. Als Übung soll er eine Flagge erobern. Dabei lernt er Annabeth Chase, die Tochter der Athene, und Luke, den Sohn des Hermes, kennen. Annabeth ist im gegnerischen Team, während Luke Teamchef von Percys Team ist. Percy schafft es bis zur Flagge der Gegner, doch dann kommt Annabeth und schlägt ihn. So sieht es jedenfalls aus. Percy hört die Stimme seines Vaters, die ihm sagt, er solle zum Wasser gehen. Dies macht Percy auch. Er kriecht mühevoll zum Bach und hält seine Hand ins Wasser. Das Wasser fließt über seine Hand seinen Arm hinauf, über sein Gesicht und über seine Beine. Seine Wunden verheilen in Sekundenschnelle und er bekommt neue Kraft. Der Kampf mit Annabeth geht weiter und er schlägt sie, was vorher kaum jemand geschafft hatte. Am Abend feiert das ganze Camp ein Fest, doch nicht für lange. Hades taucht auf und fordert von Percy den Herrscherblitz. Als Gegenleistung verspricht er Percy seine Mutter zurückzugeben. Percy bricht noch am gleichen Abend auf, da er gedacht hatte, dass seine Mutter tot wäre. Annabeth und Grover fangen ihn ab. Sie wollen mitkommen. Er will aber alleine gehen, doch die beiden lassen nicht locker. Doch sie wissen noch gar nicht, wie sie in die Unterwelt gelangen können. Annabeth kennt eine Person, die sich damit auskennen könnte — Luke. Er erzählt ihnen, dass er früher einmal bei seinem Vater, Hermes, eingebrochen ist. Dort hatte er einen Karton mit fliegenden Schuhen mitgenommen. Unter den Schuhen liegt ein großer, gefalteter Zettel. Percy faltet ihn auf und sieht, dass auf ihm ein Plan von den USA abgebildet ist. Luke erzählt ihnen, dass diese Karte die Standpunkte von drei Perlen zeigt. Diese bringen einen überall hin, wenn man sie zertritt. Man muss erst die eine Perle finden, um die zweite zu finden und dann die dritte. Wenn die dritte Perle gefunden wird, zeigt die Karte den Standpunkt der Unterwelt. Die erste Perle ist in Tante Em‘s Gartencenter. Als sie ankommen, ist alles ruhig und niemand ist zu sehen. Die drei finden in einem Brunnen Drachmen, die Währung des Olymps. Überall im Garten stehen Staturen. Sie trennen sich, um die Perle schneller zu finden. Annabeth findet eine Frau, die sehr verängstigt ist. Grover findet eine Statur eines Satyrs, der verblüffende Ähnlichkeit mit seinem Onkel hat. Er bemerkt, dass dies der Garten der Medusa ist. Er teilt es Percy mit und die beiden suchen Annabeth. Diese wurde allerdings von Medusa entdeckt. Sie versteinert die verängstigte Frau, die sich an Annabeths Arm festhält. Diese kann sie nicht befreien, aber Percy lockt Medusa von ihr weg und Grover befreit sie. Percy wird währenddessen von Medusa gejagt. Sie schafft es fast Percy die Augen zu öffnen, doch dann kommen Annabeth und Grover in einem Transporter und Percy kann Medusa den Kopf abschlagen. Diesen packen sie dann in Grovers Jacke und machen sich auf den Weg nach Tennessee. Auf dem Weg dorthin schlafen Annabeth und Percy ein. Auch Grover, der fährt, kann seine Augen kaum aufhalten. Auf dem Highway bauen sie dann fast einen Unfall und entscheiden sich ein Zimmer in einem Hotel zu suchen. Dort denkt Percy erst einmal im Pool über alles nach. Er bemerkt, dass Annabeth mit einem Handtuch am Rand steht. Sie reden über ihre Eltern und andere Themen. Dann kommt Grover und zeigt ihnen einen Bericht im Fernsehen. Gabe wird von einer Fernsehreporterin interviewt. Er behauptet, Percy hätte seine Mutter entführt. Ein Zimmermädchen entdeckt den Kopf der Medusa und die Drei müssen flüchten.</p>
<p><a href="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-17-um-10.47.40.png"><br />
 <img class="aligncenter size-full wp-image-822" title="Bildschirmfoto 2010-05-17 um 10.47.40" src="http://www.myxpress.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-17-um-10.47.40.png" alt="" width="508" height="341" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In Nashville gehen sie  zum Nachbau des Pantheons aus Athen. Dort fliegt Percy mit den Schuhen von Luke zur Spitze einer Statur der Athene. Er schafft es die zweite Perle von dem Kopfschmuck der Statur abzubrechen. Dann taucht die Hydra auf und Percy schlägt ihr alle neun Köpfe ab, was ein großer Fehler war. Sie bekommt für jeden abgeschlagenen Kopf zwei Neue. Er lässt das nächstgelegene Waschbecken explodieren und baut eine Wand aus Wasser vor der Hydra auf. Grover kann sie dann mit Hilfe des Kopfes der Medusa versteinern. Ihr nächstes Ziel ist das Lotoscasino in Las Vegas! Dort essen sie süße Lotosblüten und vergessen, was sie eigentlich vorhatten. Erst als Poseidons Stimme Percy wachrüttelt, können sie mitsamt der Perle verschwinden. Nun geht es nach Hollywood, wo sich der Eingang zur Unterwelt befindet. Sie treffen einen Fährmann und bezahlen ihn mit den Drachmen, damit er sie zu Hades‘ Schloss bringt. Dort angekommen, werden sie von Persephone und ihren Höllenhunden empfangen. Hades erwartet sie bereits. Percy versucht ihn zu überreden, seine Mutter freizulassen, ohne den Blitz zu bekommen. Doch ohne Erfolg. Hades lässt sie zwar erscheinen, doch er möchte sie nicht frei lassen. Percy wirft sein Schild weg und läuft zu seiner Mutter. Da entdeckt Hades den Herrscherblitz, der in Percys Schild versteckt ist. Persephone nimmt ihm den Blitz weg, damit Percy den Blitz zu Zeus bringen kann und damit kein Krieg der Götter ausbricht. Grover bleibt in der Unterwelt, weil sie nur drei Perlen haben und vier Personen sind. Percy, Annabeth und Sally zertreten die Perlen und werden daraufhin in einer Staubwolke zum Empire State Building  gebracht. Dort taucht Luke auf. Percy und er kämpfen erbittert um den Herrscherblitz. Percy erfährt, dass Luke vorhatte die Welt mit diesem Krieg zu zerstören und eine Neue aufzubauen, in der die Halbgötter herrschen. Percy ertränkt Luke fast und bekommt so den Blitz zurück. Dann fliegt er mit seinen fliegenden Schuhen zurück zu Annabeth und seiner Mutter. Sie steigen in einen Fahrstuhl und fahren damit zum Olymp. Percy und Annabeth schaffen es gerade noch rechtzeitig, um Zeus den Blitz zu geben. Danach will Poseidon mit seinem Sohn reden, doch dieser lässt ihn abblitzen. Percy entscheidet später, dass er im Camp bleiben will.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Guttenberg erklärt dem deutschen Volk den Krieg</title>
		<link>http://www.myxpress.de/guttenberg-erklart-dem-deutschen-volk-den-krieg/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yannick Neuhaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Zeitgeschehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem nun erneut deutsche Soldaten auf dem „Kriegsschauplatz“ am Hindukush ihr Leben lassen mussten, kehrt das ohnehin allzeit leidige Thema „Afghanistan“ zurück in den Focus der deutschen Medien.
Und es sind wieder die gleichen Fragen, die gestellt werden […]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="first-letter">N</span>achdem nun erneut deutsche Soldaten auf dem „Kriegsschauplatz“ am Hindukush ihr Leben lassen mussten, kehrt das ohnehin allzeit leidige Thema „Afghanistan“ zurück in den Focus der deutschen Medien.</p>
<p>Und es sind wieder die gleichen Fragen, die gestellt werden:</p>
<p>Warum befinden sich dort deutsche Soldaten? Herrscht Krieg? Wer ist unser Gegner? Gibt es eine Abzugsperspektive? Die Fülle der Fragen erschwert den Umgang mit diesem strittigen Auslandeinsatz immens und wer kurze Antworten auf derart komplizierte Fragestellungen erwartet, irrt gewaltig.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><em>War nun die deutsche Sicherheitslage tatsächlich durch die Situation in Afghanistan gefährdet?</em></h2>
<p><em> </em> Allerdings.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em> </em></p>
<h2><em>Ist sie es immer noch?</em></h2>
<p><em> </em>Äußerst fraglich. Die Terrorgruppe Al-Quaida hat längst neue oder altbewährte Länder, wie Jemen, Sudan oder Somalia, aufgesucht.</p>
<p><em> </em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><em>Und die Taliban?</em></h2>
<p>Ist diese Bezeichnung zu einem Sammelbegriff für diverse Widerstandsgruppen geworden, die durch Stammesfürsten mit lokal begrenzter Macht oder Drogenbarone angeführt werden, oder sind die Taliban nach wie vor eine geschlossene Gruppierung? Jedenfalls ist erkennbar, dass sich der Widerstand gegen die „Besatzungsmacht“ in den letzten Monaten verändert hat– er ist strukturierter und zielgerichteter geworden– insgesamt also durchaus militärisch. Doch logischerweise ist nicht jeder Aufständische zugleich Taliban oder Terrorist, der die internationale Sicherheit gefährdet. Man spricht sogar schon von „Taliban auf Zeit“.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><em>Doch warum sind wir nun dort, wenn es dort keine nennenswerte Ansammlung von Terroristen mehr gibt? Um die Einhaltung der Menschenrechte zu gewährleisten?</em></h2>
<p>Nun ja, diese Argumentation kann traurigerweise nicht allzu ernstgenommen werden, da sich die internationale Gemeinschaft in diesem Zusammenhang großer Beliebigkeit erfreut. Menschenrechtsverletzungen sind in unzähligen weiteren Staaten an der Tagesordnung, gegen die nicht im Auftrag der Vereinten Nationen vorgegangen wird.</p>
<p><em> </em></p>
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<h2><em>Sind wir nun also dort, um dem Staatszerfall entgegenzuwirken und um sogenanntes „nation building“ zu betreiben?</em></h2>
<p>Seit geraumer Zeit ist das geographische Gebilde, was umgangssprachlich „Afghanistan“ genannt wird, eine stark instabile Region. Diese Instabilität kommt sowohl von innen als auch von außen.</p>
<p>„Afghanistan“ mit seinen 26 Millionen Einwohnern ist ethnisch und religiös gespalten. Folglich bilden sie keine kulturelle Einheit, was gemeinhin ein Grund oder vielmehr eine Voraussetzung für eine Staatenbildung ist.</p>
<p>Neben den Paschtunen und Tadschiken, die zusammen etwa zwei Drittel der Bevölkerung ausmachen, gibt es noch etliche mehr oder weniger große Ethnien, die vor allem sunnitisch oder schiitisch geprägt sind. Demzufolge gibt es auch mehrere Sprachen, die neben den beiden Hauptsprachen gebräuchlich sind.</p>
<p>Nach vielen Versuchen, eine zentralistische Ordnung zu etablieren, liegt auch heute noch die Macht bei den zahlreichen Stammesfürsten und Warlords und nicht bei der umstrittenen Regierung Karzai in Kabul.</p>
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<p>Großmächte wie Großbritannien oder die Sowjetunion, die in der Vergangenheit Versuche unternahmen, dort Wurzeln zu schlagen, sind allesamt an der Heterogenität Afghanistans gescheitert. Nach den Theorien des Militärtheoretikers Carl von Clausewitz (1780–1831) waren jene Staaten mit den Afghanen (wenn man so will) im Krieg. Laut Clausewitz handelt es sich um einen „Akt der Anwendung physischer Gewalt“, wenn der eigene Wille einem fremden Staat aufgezwungen werden soll. Krieg ist somit ein Mittel zum Zweck.</p>
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<h2><em>Herrscht nun Krieg, der den Zweck hat Frieden zu schaffen oder die internationale Sicherheit zu gewährleisten? </em></h2>
<p>Gleichviel. Der juristisch wohl vor allem für die dort stationierten Soldaten bedeutsame Umgang mit dem Begriff „Krieg“ ändert keinesfalls die konkrete Situation der Bundeswehr im bereits „irakisierten Afghanistan“.</p>
<p>Hier kündigt sich bereits die Frage nach einer angemessenen Ausrüstung und Ausbildung der Soldaten an.</p>
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<p><em> </em></p>
<h2><em>Ist die Bundeswehr in der misslichen Lage einen Krieg mit gebundenen Händen gewinnen zu müssen?</em></h2>
<p><em> </em> Wer weiß…</p>
<p>Jedenfalls leidet die Afghanistan-Diskussion angesichts des teilweise polemischen und populistischen Klimas insbesondere bezüglich einer Abzugsperspektive an mangelndem Realismus, was von selbsternannten Experten und der politischen Linke egoistisch ausgenutzt wird.</p>
<p>Es wird wohl unmöglich sein eine Demokratie westlichen Vorbilds zu schaffen und man wird sich auch in Anbetracht der historischen Erfahrungen mit regionalen Teilerfolgen begnügen müssen. Dennoch müssen auch geostrategische Überlegungen beachtet werden, denn ein endgültiger Verlust Afghanistans würde die ohnehin fragile Lage in Zentral– und Südasien weiter destabilisieren und neues Gefahrenpotential schaffen. Neben dem Terrorismus sei auf die Gefahr des Drogenhandels hingewiesen.</p>
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<p>Wie dem auch sei– es ist schade, dass ein derart wichtiges Thema nur durch aktuelle Anlässe, ähnlich wie irgendwelche Staubwolken oder Erdbeben, kurzzeitig von den Medien aufgegriffen wird und sich wenig später in Luft auflöst. So bleibt eine sachliche Diskussion unmöglich und es besteht die Gefahr, dahingestellt wie man zu dem Einsatz steht, dass der notwendige Respekt vor den in Afghanistan stationierten Soldaten verloren geht</p>
<p>Insgesamt ist die Afghanistandebatte lange Zeit mit mangelnder Offenheit, auch seitens der Politik, geführt worden – vielleicht verschafft Herr zu Guttenberg Abhilfe.</p>
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