„Oh wie süß!“, sagen die meisten, wenn sie einen Mops sehen. Dabei sind die Möpse nur das Ergebnis einer Überzüchtung. Warum werden aber die Tiere überzüchtet? Beim sogenannten „Handtaschenhund“ wurde der Schädel von den Züchtern extra verkleinert, damit der Hund in jede Handtasche passt. Das finden bestimmte Damen praktisch und schick.

Der Dobermann hat einen zu kleinen Schädel und der Schäferhund verkürzte Hinterbeine. Es gibt auch andere Tiere, die überzüchtet sind wie die Perserkatze. Ihr tränen die Augen und sie haben auch starke Luftnot. Es gibt zwar Regeln, die beim Züchten beachtet werden müssen. Trotzdem gibt es immer noch Leute, die sich nicht daran halten. Die häufigsten Probleme bei überzüchteten Tieren sind Atemnot, schnelle Agression, Hüftdysplasie (Fehlentwicklung der Hüfte) und Kopfschmerzen.

Ich persönlich finde es schlimm dass man so etwas mit Tieren macht. Deshalb würde ich allen empfehlen, die sich ein Tier kaufen wollen, eine Rasse zu kaufen, von der man weiß, dass sie nicht überzüchtet ist.

„Mops“ von Jörg Kantel lizensiert unter (CC BY-NC-ND 2.0)