Marie Sophie Nuhn 7G1

IS — so nennen wir deutschen die Islamische Terrorgruppe, die vor einigen Tagen für reges Aufsehen sorgte.

Doch wie sieht es in anderen Ländern aus? In England zum Beispiel nennt man die IS mit ihrem vollständigen Namen: ISIS

Vor einigen Tagen wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem es um eine Frau geht, die Isis heißt und nun unter Verdacht steht, mit den Terroranschlägen in Paris in Verbindung zu stehen. Es fing alles damit an, dass ihr Facebook-Account gesperrt wurde, weil sie Isis heißt. Da ihr Twitter-Account noch nicht gesperrt wurde, veröffentlichte sie einen Tweet, in dem sie ihre Unschuld beteuerte und dass sie nichts mit den Terroranschlägen in Paris zu tun habe. Sie schickte Facebook sogar einen Screenshot von ihrem Pass, doch Facebook unternahm nichts zu diesem Fall.

Doch dann endlich, nach dem Drittem Versuch, klappte es wirklich und ein Mitarbeiter von Facebook entschuldigte sich für diesen Vorfall. Mittlerweile wurde die Sperre wieder aufgehoben.

Ich finde schon, dass es von Facebook gerechtfertigt war, dass die Mitarbeiter ihren Account sperrten, da wir momentan nach den schweren Anschlägen in Paris in einer schweren Krise sind.

Die Facebookmitarbeiter gaben an, dass sie den Sperrungsgrund ebenfalls nicht genau nachvollziehen konnten. Zum Glück war es eine ganz normale Frau mit dem Namen Isis und kein Account der Terroristen. Alle sozialen Netzwerke sollten also auch vorsichtig sein und ihr Netzwerk überprüfen. Lieber ein Account zuviel sperren, als einen zu wenig. Allerdings sollten sie dann auch schneller reagieren, wenn jemand seinen gesperrten Account zurück haben möchte.

Ich hoffe, dass die Menschheit ein wenig aus diesen Anschlägen gelernt hat, denn es könnte auch uns jede Sekunde treffen.

Nimm dir Zeit für die Menschen, die dir am Herzen liegen, denn  je mehr Zeit ein Mensch mit dir verbringt desto wichtiger bist du ihm.

Pray for Paris

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/7640424/die-frau-die-isis-heisst.html